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Judenverfolgung
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Weinberg stirbt mit 101 Jahren
Steinmeier würdigt Holocaust-Überlebenden
Trauer um Albrecht Weinberg: Im Alter von 101 Jahren starb der Holocaust-Überlebende im ostfriesischen Leer. Seine Lebensgeschichte sei "eine Mahnung für uns und die nachfolgenden Generationen", schrieb Bundespräsident Steinmeier.
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yeet-Podcast
Wie kann Kirche Rechtsextremismus entgegentreten?
"Die Kirchen sind für die AfD ein Feindbild" - das sagt Politikwissenschaftler Henning Flad, Projektleiter in der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus im yeet-Podcast.
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Geschichte des Holocaust
So vielfältig war jüdischer Widerstand
Im Nationalsozialismus wurden mehr als sechs Millionen Jüd:innen ermordert. Dass sie sich aber nicht einfach willenlos abtransportieren ließen, sondern Widerstand leisteten, wird in der Öffentlichkeit erst allmählich aufgedeckt.
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Pfarrer rettete zahlreichen Juden das Leben
Der Heidelberger Pfarrer Hermann Maas half zahllosen Juden auszuwandern und wurde nach dem Krieg als erster Deutscher vom Staat Israel eingeladen. Anlässlich seines 50. Todesjahres wird im Februar das "Hermann-Maas-Jahr 2020" ausgerufen.
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The Irreversible - Nicht wiedergutzumachen
Acht Überlebende sprechen über die Grausamkeiten in den NS-Vernichtungslagern. Maciek Nabrdalik hat bedrückende Portraits eingefangen.
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Eine Kindheit in der "Wartehalle für Auschwitz"
Michaela Vidláková hat in ihrer Kindheit den Einmarsch der Deutschen in die Tschechoslowakei, die Einführung der judenfeindlichen Gesetze und schließlich zweieinhalb Jahre Theresienstadt überlebt. Einblicke in eine gestohlene Kindheit.
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Eine gestohlene Kindheit
Als Kind hat Michaela Vidláková das "Vorzimmer des Todes", wie sie das Theresienstädter Ghetto nennt, überlebt. Über 30.000 Menschen sind dort gestorben – ungefähr genauso viele wie im KZ Buchenwald. An das Leid der anderen erinnert sich Vidláková besser als an das eigene.
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So erging es Christen jüdischer Herkunft in der NS-Zeit
Die evangelische Kirche hatte zu der Verfolgung der Christen mit jüdischen Wurzeln lange geschwiegen. Über das dunkle Kapitel kirchlichen Versagens hat Historikerin Prof. Ursula Büttner geforscht. Uns erzählt sie darüber.
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Kirchentreuer Judenhelfer
Er war ein "Gerechter unter den Völkern". Trotz staatlicher Verfolgung versteckte der württembergische evangelische Pfarrer Theodor Dipper in der NS-Zeit Juden. Vor 50 Jahren ist er gestorben.
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Spuren des Hasses statt prächtiger Schätze
Die Spottplastik der "Judensau" an der Wittenberger Stadtkirche hat für viel Aufregung gesorgt. Auch in Nürnberg gibt es eine solche Figur. Sie und andere schmähende Kunstwerke zeigt ein Pfarrer Gästen und Einheimischen bei einer speziellen Führung.
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Helfer der Unsichtbaren
Inmitten der Wirren des Zweiten Weltkriegs retten engagierte Christen Verfolgte vor dem Holocaust. Unter den Rettern ist auch auch Franz Kaufmann, der vor 75 Jahren, am 17. Februar 1944, im KZ Sachsenhausen erschossen wird.
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Die Konzentrationslager der Nazis
980 Konzentrationslager gab es im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten. Die Nazis ermorderten dort Millionen Menschen, beuteten sie durch Zwangsarbeit aus und missbrauchten sie in medizinischen Versuchen.
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Mutter Hölle
Am 9. November 2018 ist die Reichsprogromnacht 80 Jahre her. Der Historiker Henry Wassermann über den Aufstieg der NSDAP, das Schicksal hessischer Juden und Gerichtsverfahren gegen die Täter der Reichsprogromnacht im Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Das ist kein Ort zum Leben
Zwangsarbeit, Hunger und Todestangst - das beschreibt die Jugend von Leon Weintraub. Er ist 13 Jahre alt, als die Wehrmacht sein Heimatland Polen überfällt. Die Nazis verschleppen ihn erst ins Ghetto Litzmannstadt, dann nach Auschwitz und in weitere KZ. Durch Glück überlebt er.
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"Ein Meer von Blut war das Ergebnis"
Als Kind erlebt Harold Lewin den Aufstieg des Nationalsozialismus. Nach der Reichspogromnacht flieht er mit seiner Familie in die Niederlande und wird dort Widerstandskämpfer – bis er von den Nazis ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert wird. Hier ist seine Geschichte.
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