Mitarbeiter der DKH-Partnerorganisation SHEEP
Mehr als 2000 Tote, 70.000 zerstörte Häuser und 200.000 Menschen ohne Lebensgrundlage: das ist die Schreckensbilanz des Erdbebens und des Tsunamis in Indonesien. Die Situation vor Ort ist schwierig und doch scheint die Hilfe bei denen anzukommen, die sie brauchen.
Erdbeben in Indonesien
Knapp einen Monat nach der jüngsten Naturkatastrophe ist die Bevölkerung auf der indonesischen Insel Sulawesi weiter auf Unterstützung angewiesen. Vielen Kindern fehle noch immer eine Unterkunft, erklärte die Leiterin des UN-Kinderhilfswerks Unicef in Indonesien, Debora Comini, a
Nach einer offiziellen Zwischenbilanz kamen bei der Serie von Beben und dem folgenden Tsunami an der Westküste Sulawesis mehr als 840 Menschen ums Leben.
Erst langsam wird das ganze Ausmaß der Tsunami-Verheerungen auf der Insel Sulawesi sichtbar. Die Behörden befürchten einen weiteren Anstieg der Opferzahlen.
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