Die Ärztin Hawanatu Jah will in ihrem Geburtsland Sierra Leone gegen die Ebola-Epidemie kämpfen
Hawanatu Jah ist Ärztin in Osnabrück. Aufgewachsen ist sie in Sierra Leone. Angesichts der Ebola-Katastrophe fühlt die 32-Jährige mit den Verzweifelten. Sie weiß: Hilfe von Außen ist notwendig. Ab Mitte Oktober wird sie dort in einer Klinik arbeiten.
Die Preise steigen, die Schulen sind geschlossen, ganze Landesteile abgeriegelt. In Sierra Leone sind die Folgen der Ebola-Epidemie deutlich spürbar. Die Menschen wollen sich auf das Schlimmste vorbereiten. Doch niemand weiß, was kommen wird.
In Haiti ist der Höhepunkt der Cholera-Epidemie auch nach zehn Wochen noch nicht überschritten. Jeden Tag sterben nach offiziellen Angaben mehr als 40
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