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Ökologisch beerdigt werden
Bestatter setzt auf Sarg aus Pilzen
Ein Fürther Bestatter wirbt für Nachhaltigkeit bei Beisetzungen: Er bietet einen Pilzsarg an, der sich innerhalb von Wochen ganz biologisch auflöst. Doch nicht auf allen Friedhöfen funktioniert das neue Konzept.
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Neue Bestattungsform möglich
SH legalisiert als erstes Bundesland Reerdigung
Der Landtag in Kiel hat am Donnerstag einstimmig eine Änderung des Bestattungsrechts beschlossen. Damit ist Schleswig-Holstein das erste Bundesland, das die Reerdigung dauerhaft als dritte Bestattungsform legalisiert.
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"Politische Feministin"
Berlin nimmt Abschied von Rita Süssmuth
Ministerin, Bundestagspräsidentin, Kämpferin für Frauenrechte: Mit vielen Würdigungen hat das politische Berlin Abschied von Rita Süssmuth (CDU) genommen. Im Staatsakt erinnerte der Journalist Prantl dabei an Kämpfe, die bis heute andauern.
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In Würde begraben
Wenn niemand für die Bestattung eines Toten sorgt, wird er ohne Trauerfeier begraben. In einer für Berlin erstmaligen Gedenkfeier wurde nun an 226 Menschen erinnert. Mitinitiator Andreas Hertel ist es wichtig, dass auch Menschen, um die sonst niemand trauert, gedacht wird.
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Eine Flasche Schnaps als Grabbeigabe
Wie wir trauern, wie wir sterben und beerdigt werden, hängt von der Frage unseres sozialen Status ab. Francis Seeck hat ein spannendes Buch über Ausgrenzung auf dem Friedhof und alternative Trauerpraxen geschrieben. Katharina Payk hat Francis Seeck zu einem Interview getroffen.
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Trauer virtuell - per Livestream zur Beerdigung
Die Familie ist über die Welt verstreut, ein Trauernder ist zu krank, um an einer Beerdigung teilzunehmen: In Großbritannien bieten viele Bestattungsunternehmer für solche Fälle Live-Übertragungen von Trauerfeiern für Freunde und Verwandte an.
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Schneller, mein Gott, zu dir
Manche Beerdigungsunternehmen nehmen ihre Aufgabe ein wenig zu sportlich.
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Billig unter die Erde
Wer keine Verwandten hat, wird dort bestattet, wo es am wenigsten kostet. Bertram von Boxberg kritisiert in einem Gastbeitrag, dass eine ordnungsbehördliche Beisetzung nicht auf einem Friedhof in der Nähe des Wohnortes stattfindet. So geraten die Toten schnell in Vergessenheit.
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Kolumbarien und Urnenkirchen
2004 wurde die erste Urnenkirche eingerichtet, seitdem werden so Kirchen vorm Abriss oder vor der Umnutzung bewahrt.
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Pro und Contra: Die eigene Beerdigung selbst planen
Was wiegt schwerer: Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über den Tod hinaus - oder eine adäquate Form der Trauergestaltung für die Hinterbliebenen? Argumente für und gegen das Vorbereiten und Organisieren der eigenen Beerdigung.
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Fragen und Antworten zum Tod
Unser Redaktionspfarrer Frank Muchlinsky beantwortet seit mehreren Jahren Fragen aus den Bereichen Glaube, Religion und Kirche. Für den November hat er Antworten zusammengestellt zu Fragen nach Tod, Beerdigung und dem, was vielleicht nach dem Tod kommt.
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Pfarrer im Winter: "Immer diese Beerdigungen"
Mantel, Schal und Mütze sind am Grab verboten. Auch Handschuhe finden viele Pfarrerinnen unpassend. So werden Beerdigungen an besonders kalten Tagen zur Qual.
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Ein Ort mit Namen für Menschen ohne Klingelschild
Bestatter Thomas Kremer beerdigt in Köln obdachlose Menschen auf einem eigenen Begräbnisfeld mit Grabsteinen. Früher wurden die Obdachlosen anonym bestattet - das wollte Kremer nicht mehr.
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Tot und vergessen?
Der Tod eines nahestehenden Menschen - für Angehörige meist einer der traurigsten Momente im Leben. Und auch wenn sie aus unserem Alltag verschwinden - sie sind aufgehoben in Gottes Gedächtnis. Darüber spricht Pfarrer Alfred Buß in seinem aktuellen Wort zum Sonntag.
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Wenn Flüchtlinge fern ihrer Heimat sterben
Menschen sterben, auch in den Flüchtlingsunterkünften. Doch auf eine Bestattung, welche die religiösen Rituale anderer Religionen und Kulturen achtet, ist man nicht gut vorbereitet. Dabei sollte auch dies längst zur deutschen "Willkommenskultur" gehören.
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