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Atomkraft
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Hilfe nach Atomkatastrophe
Kinder aus Tschernobyl weiter einladen
Bundesweit haben sich einst hunderte Initiativen engagiert. Nur wenige sind dabei geblieben: 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl lädt die Kirchengemeinde Bad Eilsen noch immer Kinder aus der Gomel-Region in Belarus ein.
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40 Jahre nach Reaktorunfall
Wie lange wird Tschernobyl noch strahlen?
Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl belastete den Boden und wirkte sich über Nahrungsmittel auf den Menschen aus. Wie die Lage heute ist und was der Unfall von damals für die Atomdebatte von heute bedeutet, sagt der Radioökologe Steiner.
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40 Jahre nach Tschernobyl-Unglück
Atomare Katastrophen in Film und in Serien
Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 hat nicht nur Geschichte geschrieben, sondern auch die Popkultur nachhaltig geprägt. Die folgende Liste zeigt, wie sich die Erinnerung an die atomare Katastrophe im Film und in Serien manifestiert hat.
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Wachen und Beten an den Gorleben-Kreuzen
Sie sind nicht laut in ihrem Protest, aber beharrlich. Jeden Sonntag trifft sich die Initiative "Gorlebener Gebet" in einem Wald. Noch nie, so versichern sie, ist eine Andacht ausgefallen.
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Endlagersuche maßgeblich mitgestalten
Der Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Wolfram König, sieht bei der angelaufenen Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven Atommüll gute Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bevölkerung.
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Der Anti-Atom-Arzt
Er half in vielen Krisengebieten und förderte die Palliativmedizin in Deutschland - doch der 88-jährige Mediziner Ulrich Gottstein ist mit seiner Mission noch nicht am Ende: Seit fast vier Jahrzehnten tritt er für eine atomwaffenfreie Welt ein.
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Das Gorlebener Gebet: Für das stetige Wachen
Gorlebener Gebet: 25 Jahre lang, jeden Sonntag, wird beim geplanten Endlager für Atommüll dafür gewacht und gebetet, dass verantwortungslos erscheinende Energiepolitik nicht die Zukunft der Schöpfung gefährdet. Was lässt die Menschen wiederkommen?
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(Kein) Leben nach Fukushima
Im Spätsommer 2013 bereiste der Fotograf Thomas Munita die Evakuierungszone um Fukushima und traf Menschen, die dort leben und versuchen, ihren Alltag zu meistern.
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Bundestagswahl: Was die Parteien zur Energiewende sagen
Fast 800 Seiten umfassen die Wahlprogramme der fünf Bundestagsparteien. Schwierig, da vor der Wahl im September einen Überblick zu bekommen. Evangelisch.de stellt die verschiedenen Positionen dar - heute zu Energiewende und Atomkraft.
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"Jeder, wenn er nur ein bisschen will, kann etwas tun"
Klaus Schweim hat sich grundlegend gewandelt: Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl setzte beim ehemaligen Ingenieur für Kerntechnik und Apparatebau ein Umdenken ein. Heute ist der 73-Jährige heute ein Aktivist für Alternative Energie.
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Wie wird man ein Atomkraftwerk wieder los?
Jahrzehntelang wurde gestritten, dafür demonstriert, dagegen argumentiert. Nach der Katastrophe von Fukushima ging alles ganz schnell: Deutschland machte Schluss mit der Atomenergie. Die AKW müssen weg - aber wie? Und wohin mit dem Atom-Schrott?
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"Camerata Nucleare": Orchesterprobe am Atomkraftwerk
Alle paar Monate reisen die Musiker von "Camerata Nucleare" zum AKW Gundremmingen - und üben. Einst vom Kraftwerkschef gegründet, hadert das Orchester heute mit seinem Namen.
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Auch in Deutschland trauern Japaner nach Fukushima
Auch viele Japaner in Deutschland haben nach Fukushima ein emotionales Jahr hinter sich. Sie haben geweint und getrauert - aber auch getröstet, geholfen und gespendet.
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Das Konrad-Problem: Wohin mit dem Atommüll?
Alles dreht sich derzeit um den Neustart bei der Endlagersuche. Doch ein Jahr nach Fukushima ist noch völlig unklar, wie der Rückbau der Atommeiler ablaufen soll.
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Deutsche Atomkraft für das Ausland?
Im Februar entscheidet die Bundesregierung, ob sie Brasilien mit einer Finanzbürgschaft beim Ausbau seiner Atomanlage unterstützt - trotz eigenem Atomausstieg.
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Alle Meldungen: Atomkraft
Demonstration gegen Atomkraft in Berlin
30 Jahre nach Tschernobyl: Verbände fordern Ende für Risikoreaktoren
"Gorlebener Gebet" für verstorbene Atomkraft-Gegnerin
Endlager-Kommission lädt zum Bürgerdialog am 20. Juni ein
Grüne kritisieren deutsche Atom-Notfallpläne als unzureichend
Kirchenpräsident Jung für raschen Ausstieg aus der Atomenergie
Landesbischof Meister: Energiekonzerne behindern Endlagersuche
Bischof Meister: Energiekonzerne müssen zu ihrer Verantwortung stehen
Atomkraftgegner befürchten Vergrößerung von Endlager Konrad
Bundestag stimmt für Verlängerung von Atomabkommen mit Brasilien
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