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Unheil und Bewältigung
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Tausende bis Zehntausende Opfer
Schwerste Erdbeben in Venezuela: Kirche ruft zu Hilfe auf
In Venezuela bebte in der letzten Nacht binnen weniger Sekunden zwei Mal die Erde mit der Stärke 7,2 und 7,5. Schwere Zerstörungen sind die Folge. Rettungskräfte suchen nach Verschütteten. Die EKD-Ratsvorsitzende Fehrs ruft zur Hilfe auf.
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Millionenschaden im Bistum
Gericht fällt Urteil im Eichstätter Kirchenskandal
Im Bistum Eichstätt sind vor etwa zehn Jahren dubiose Finanzgeschäfte mit Kirchengeldern getätigt worden, die einen Verlust von rund 60 Millionen US-Dollar zur Folge hatten. Nun sind zwei Angeklagte zu Bewährungsstrafen verurteilt worden.
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Antisemitismusforscherin warnt
Wie das Netz Jugendliche beim Holocaust täuscht
Viele Jugendliche begegnen dem Holocaust heute zuerst auf TikTok. Antisemitismusforscherin Monika Hübscher warnt: Was als kurzer Clip beginnt, kann historische Zusammenhänge verzerren und den Blick auf die NS-Verbrechen verändern.
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"Heute findet wieder ein Massenmord statt"
Zwischen vier und zwölf Wochen liegt die von der SS kalkulierte Lebenserwartung der Sklavenarbeiter im KZ Auschwitz und seinen Nebenlagern. Ignacy Golik überlebt gegen alle Erwartungen länger – fast vier Jahre ist er im Stammlager Auschwitz I. Hier ist seine Geschichte.
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"Ich war ein sogenannter Muselmann"
Vasyl Volodko war ein Teenager, als er sich entschloss, Widerstand gegen Hitler zu leisten. Dafür wurde er in mehreren Konzentrationslagern und einem Gestapo-Gefängnis gefoltert und gequält, bis er an der Grenze zwischen Leben und Krematorium stand. Hier ist seine Geschichte.
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Das ist kein Ort zum Leben
Zwangsarbeit, Hunger und Todestangst - das beschreibt die Jugend von Leon Weintraub. Er ist 13 Jahre alt, als die Wehrmacht sein Heimatland Polen überfällt. Die Nazis verschleppen ihn erst ins Ghetto Litzmannstadt, dann nach Auschwitz und in weitere KZ. Durch Glück überlebt er.
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"Wir wussten nicht, wohin wir fahren"
Leszek Stanowski aus Polen ist 17 Jahre alt, als er wegen des Warschauer Aufstands gefangenen genommen und ins Konzentrationslager Flossenbürg deportiert wird. Von da an beginnt ein ständiger Kampf ums Überleben. Hier ist seine Geschichte.
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"Ein Meer von Blut war das Ergebnis"
Als Kind erlebt Harold Lewin den Aufstieg des Nationalsozialismus. Nach der Reichspogromnacht flieht er mit seiner Familie in die Niederlande und wird dort Widerstandskämpfer – bis er von den Nazis ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert wird. Hier ist seine Geschichte.
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KZ- und Ghetto-Überlebende erzählen
Sie wurden von den Nationalsozialisten verfolgt, in Konzentrationslagern inhaftiert, sahen dort das unvorstellbare Grauen dessen, was Menschen einander antun können - und haben überlebt. Das sind ihre Geschichten.
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Glockenläuten und ein Mahnmal für die Opfer des Anschlags
Weiße Rosen, ein Lichtermeer, Glockengeläut und ein symbolischer Riss im Boden: Ein Jahr nach dem Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz haben Staatsspitze, Angehörige und Stadt der Opfer gedacht. Am Anschlagsort wurde ein Mahnmal enthüllt.
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Trauer um die Toten vom Breitscheidplatz
Vor zwölf Monaten raste Anis Amri mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Zwölf Menschen starben mitten in der Hauptstadt. Ein Jahr der Trauer und des Erinnerns ist vergangen. Wir zeigen Impressionen.
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Ein Stern wie ein Hoffnungszeichen
"Ich weiß noch, dass ich dachte: Das ist unser Nizza", erinnert sich Daniela Birk. Sie ist eine von rund 25 Notfallseelsorgern der evangelischen Landeskirche, die sich nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz um Opfer und Angehörige kümmerten.
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"Auf Wiedersehen im Himmel!"
Seit 1994 wird am 16. Dezember der verfolgten und ermordeten Sinti und Roma gedacht. Heinrich Himmlers "Auschwitz-Erlass" leitete vor 75 Jahren den Genozid im Vernichtungslager ein.
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"Wir gehen gemeinsam in den Tod"
Er war einer der sprachgewaltigsten Dichter des 20 Jahrhunderts: Vor 75 Jahren nahm sich Jochen Klepper gemeinsam mit seiner jüdischen Frau und deren jüngster Tochter das Leben. Seine Lieder werden immer noch gesungen.
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Zwölf Kerzen für die Toten
Viele Schausteller, die am 19. Dezember 2016 das Attentat am Breitscheidplatz erlebten, wollen nicht mehr darüber sprechen. "Erledigt und abgeschlossen", sagen sie. Aber bei der Eröffnung des Marktes ringen manche doch mit den Folgen.
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