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Beziehung und Familie
Grüß Gott,
mein Mann und ich stehen am Anfang meiner Schwangerschaft und machen uns gerade Gedanken, welche pränataldiagnostischen Untersuchungen wir durchführen lassen möchten. Und wir überlegen vor allem, wie wir mit etwaigen auffälligen Ergebnissen umgehen würden. Nun habe ich mich schon öfter mit diesem Thema beschäftigt und finde eine Menge rationaler und ethischer Gründe, auch ein Kind mit Behinderung zu bekommen. Ich merke aber in mir, dass alle diese Gründe -- jetzt in der tatsächlichen Situation -- für mich nicht zählen, dass ich im Gegenteil einfach nicht bereit wäre, ein Kind mit Behinderung anzunehmen, ohne dass ich in Worte fassen kann, warum.
Ich hoffe natürlich, dass ich mir die Frage gar nicht stellen muss und weiterhin alles in Ordnung ist, aber eine theoretische Antwort, wie mit der Diskrepanz zwischen ethischem Anspruch und "Willen" umgegangen werden kann, würde mich trotzdem interessieren.
Vielen Dank schon mal und einen schönen Tag
Blubber
<div><strong>Öffentliches Hearing „Alte Jungfer“ – „Junggeselle“? Single-Sein in Theologie, Kirche und Gesellschaft</strong></div>
<div>Zeit: Donnerstag, 13. September 2018, 11-16 Uhr</div>
<div>Ort: Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland Herrenhäuser Str. 12 • 30419 Hannover</div>
<div>Es diskutierten: Dr. Irmgard Schwaetzer <em>(Präses der Synode der EKD)</em>, Regionalbischof Dr. Detlef Klahr<em> (Sprengel Ostfriesland/Ems)</em>, Prof. Dr. Tobias Künkler <em>(Pädagoge, CVJM-Hochschule Kassel)</em>, Birte Bernhardt <em>(Institut für Praktische Theologie und Religionspsychologie, Universität Wien)</em>, Prof. Dr. Klara Butting <em>(Altes Testament und Biblische Theologie,Woltersburger Mühle, Zentrum für biblische </em> <em>Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung)</em>, Stephan Baas <em>(Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Soziale Gerontologie, Saarbrücken)</em>; Initialimpuls: OKR Dr. Thies Gundlach <em>(Vizepräsident des Kirchenamts der EKD)</em></div>
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