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Patricia Averesch

Patricia Averesch

Foto: Anika Kempf/evangelisch.de

Patricia Averesch ist Volontärin beim epd.

Alle Inhalte zu: Patricia Averesch
 Nonnen sollen ihre Zeit nicht mit Social Media vergeuden, schreibt Papst Franziskus vor. Doch die Online-Gemeinschaft scheint Gefallen an der postenden Schwester zu finden - die Ordensfrau ist auf Facebook mit rund 2.000 Menschen befreundet.
15.07.2018 - 16:30
Patricia Averesch
epd
Nonnen sollten ihre Zeit nicht mit sozialen Medien vergeuden, fordert der Papst. Ordensschwester Barbara aus Bergisch Gladbach stimmt ihm da grundsätzlich zu, sie postet dennoch eifrig. Schließlich sind Social Media ein Schaufenster von Klöstern.
Die evangelisch.de-Redaktion verrät ihr Lieblingsglockengeläut.
10.07.2018 - 09:17
Claudius Grigat, Lilith Becker, Markus Bechtold, Lena Ohm, Patricia Averesch
evangelisch.de
Ding-dong: wer unterwegs ist, der hört fremde Kirchenglocken. Und Urlaubszeit ist Reisezeit. Daher verrät die evangelisch.de-Redaktion ihr Lieblingsglockengeläut.
Zur Weltmeisterschaft sucht die Evangelische Kirche im Rheinland Amateur-Chöre, die die großen Stadionhymnen einfallsreich covern. Zu den Songs gehören "Fußball ist unser Leben","Schwarz und Weiß", "You’ll never walk alone", "We are the champions.
14.06.2018 - 16:58
Patricia Averesch
Welcher Chor singt den Fußball-Klassiker "We are the champions" am besten? Zur Weltmeisterschaft sucht die Evangelische Kirche im Rheinland Amateur-Chöre, die die großen Stadionhymnen einfallsreich covern. Als Gewinn lockt ein Versorgungspaket zum WM-Finalspiel.
Timgad: DVD-Film über eine algerische Dorffußballmannschaft , die um die Teilnahme bei der Fußball-Jugendmeisterschaft kämpft.
14.06.2018 - 12:43
Patricia Averesch
Der algerische Dorfschullehrer Mokhtar hat einen Traum: mit den elf Jungen seiner Klasse die Fußball-Jugendmeisterschaft in Marseille gewinnen. Neben fehlenden Fußballschuhen und Trikots stellen sich ihnen auch andere Hürden in den Weg. Zur WM gibt es den Film "Timgad" auf DVD.
Ein Herz, gemalt in ein beschlagenes Fenster.
11.06.2018 - 16:46
Patricia Averesch
Eine alleinerziehende Mutter erzählt auf Twitter, dass ihr für die Klassenfahrten und Betreuung ihrer Kinder 800 Euro fehlen. Einen Tag später wurden der Mutter mehr als 14.000 Euro gespendet.
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