Taizé-Prior Frère Alois eröffnet Ökumenischen Kirchentag

Frankfurter Skyline ist Kulisse zum 3. Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt am Main

©epd-bild / Thomas Lohnes

Blick auf die Bankenskyline mit der evangelischen St. Katharinen-Kirche in Frankfurt am Main: Mit einem ähnlich spektakulären Ausblick wird Frère Alois predigen und den ÖKT am 13. Mai eröffnen.

Taizé-Prior Frère Alois eröffnet Ökumenischen Kirchentag
Zur Eröffnung des 3. Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt am Main am 13. Mai wird der Prior der Taizé-Gemeinschaft, Frère Alois, predigen. Der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt werde auf einem Hochhausdach in Frankfurt coronabedingt ohne Teilnehmer gefeiert und ab 10 Uhr live im ARD-Fernsehprogramm und auf der Internetseite "oekt.de" übertragen.

Wie die Pressestelle des 3. Ökumenischen Kirchentags am Mittwoch in Frankfurt mitteilte, predigen im Schlussgottesdienst am 16. Mai auf der Weseler Werft in Frankfurt die Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen, Katharina Ganz, und die methodistische Pfarrerin Mareike Bloedt.

Prior der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé, Frère Alois (Archivfoto).

Liturgisch begleitet werden die Predigerinnen vom katholischen Limburger Bischof Georg Bätzing, dem Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Volker Jung, und dem griechisch-orthodoxen Erzpriester Radu Constantin Miron, der Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland ist. Der Schlussgottesdienst wird um 10 Uhr live im ZDF übertragen. Das komplette Programm des 3. Ökumenischen Kirchentages soll am 30. März der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Geplant sind neben Veranstaltungen im Livestream auch digitale Workshops und Begegnungsformate.

Der 3. Ökumenische Kirchentag wird gemeinsam veranstaltet vom Deutschen Evangelischen Kirchentag und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Aufgrund der Corona-Pandemie findet er digital und dezentral statt.

Meldungen

Top Meldung
 Alltagsorte zu "Segenstankstellen"
Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle. Die ökumenische Initiative "Ich brauche Segen" will helfen und mitten im Alltag "Segenstankstellen" aufstellen.