Bedford-Strohm: Wir dürfen uns Zuversicht gönnen

Heinrich Bedford-Strohm ist voller Zuversicht

© epd-bild / Michael McKee

Bedford-Strohm schaut mit Zuversicht auf Erleichterungen im Alltag bei voranschreitenden Corona Impfungen und kündigte angesichts der Öffnung der Friseure an, dass er sich bald von seiner "Corona-Mähne" trennen werde. (Archivbild)

Bedford-Strohm: Wir dürfen uns Zuversicht gönnen
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sieht Grund zur Zuversicht in der Corona-Krise.

"Wir wissen alle, dass wir wegen der neuen Virusmutationen weiter vorsichtig sein müssen", sagte der bayerische Landesbischof in einem am Montag bei Facebook verbreiteten Video. "Aber die Zuversicht, dass es bergauf geht, wenn der Sommer kommt, wenn die Impfungen voranschreiten, wenn Schnelltests mehr Freiheit ermöglichen, die dürfen wir uns jetzt schon gönnen", fügte der 60-Jährige hinzu.

Bedford-Strohm kündigte angesichts der Öffnung der Friseure an, dass er sich bald von seiner "Corona-Mähne" trennen werde. Und er werde seinen Friseur doppelt bezahlen, "weil er auch doppelt so langes Haar schneiden muss", sagte der EKD-Ratsvorsitzende, der den Haarschnitt mit einem Frühjahrsputz "nach einem in vielerlei Hinsicht harten Winter" verglich.

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