Leben und Arbeiten mit KI-Systemen aus protestantischer Perspektive

Leben und Arbeiten mit KI-Systemen aus protestantischer Perspektive
In einem interaktiven Onlineformat wollen Persönlichkeiten aus Unternehmen, Gewerkschaften, Wissenschaft, Bildung, Kirche und Diakonie ihre Erfahrungen und Antworten mitbringen und Handlungsfelder für eine christliche Ethik der Künstlichen Intelligenz erfassen. Dabei sollen Thesen für einen kompetenten Umgang des Menschen mit autonomen Systemen gemeinsam und virtuell erarbeitet werden.

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein wesentliches Element und zugleich Folge der Digitalisierung. Inzwischen liegt eine Vielzahl ethischer Leitlinien zum Thema KI von verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren vor. Gleichzeitig schreitet die Implementierung autonomer KI-Systeme in Medizin, Marketing, Verkehr und anderen Handlungsfeldern voran und verändert das Leben.

Welche ethischen Maßstäbe werden bei Entwicklung und Nutzung von KI-Systemen, unter den Bedingungen der Ungewißheit, tatsächlich angewendet? Wie gut sind die Menschen für den Umgang mit maschinellen autonomen Systemen gerüstet? Welche konkreten Lösungen und Kompetenzen müssen geschaffen werden, damit ein erfülltes Leben und Arbeiten mit KI möglich ist? Welche Antworten gibt die protestantische Ethik für ein sinnvolles Leben mit KI-Systemen?

Der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer lädt dazu ein, unter dem Rahmenthema "Autonom? - Leben und Arbeiten mit KI-Systemen in protestantischer Perspektive." Alles dreht sich um den kompetenten Umgang mit autonomen Systemen in Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft. Von Freitag, dem 20. November, 15 Uhr bis Samstag, den 21. November 2020, 12 Uhr  soll via Online-Format über Zukunftsfragen miteinander ins Gespräch zu kommen sein. Thesen zu kompetentem Leben und Arbeiten mit KI-Systemen soll en gemeinsam, virtuell und interdisziplinär erarbeitet werden.

Hier geht es zum Programm der Tagung.

Erfahren Sie, wer dabei ist und mitwirkt.

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Meldungen

Top Meldung
Gottesdienstverbot in Corona-Hotspot im Kreis Hildburghausen
Es bleibt vorerst beim Verbot von Gottesdiensten im Landkreis Hildburghausen. Behörden und Kirchen in dem Corona-Hotspot eint dabei die Hoffnung, dass bis Weihnachten die derzeit hohen Infektionszahlen wieder gesunken sind.