Aktionsbündnis warnt vor Hungersnot in Ostafrika

Flüchtlinge, die wegen einer Hungersnot aus Somalia geflüchtet sind, warten in einer langen Schlage im Ifo Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia.

Foto: dpa/Dai Kurokawa

Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia (Archiv).

Aktionsbündnis warnt vor Hungersnot in Ostafrika
Das Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" warnt vor einer schweren Hungerkrise in Ostafrika.

Zwölf Millionen Menschen in Kenia, Äthiopien und Somalia seien vom Tod bedroht, wenn sie keine Lebensmittelhilfe erhielten, erklärte das Bündnis mehrerer Hilfsorganisationen am Freitag in Bonn. Die anhaltende Dürre könnte die ohnehin schwierige Situation in den betroffenen Regionen noch verschärfen. Es drohe der Ausfall von Ernten und der Tod vieler Herdentiere.

In Nordkenia nahe der Grenze zu Äthiopien sind 70 Prozent der Wasserquellen versiegt, wie Anne Hild vom Hilfswerk Malteser International berichtete. Viele Menschen hätten seit Tagen nichts mehr gegessen und könnten sich kaum noch auf den Beinen halten. Dies treffe vor allem Kinder und alte Menschen.

Spenden: Stichwort "Hilfe für Ostafrika", IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft) Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher) Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 81190 senden (10 EUR zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 EUR davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft). Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Spenden: Stichwort "Hilfe für Ostafrika", IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 81190 senden (10 EUR zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 EUR davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft).

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Meldungen

Top Meldung
Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat den Haushaltsplan für 2020 beschlossen. Die Delegierten stimmten am Mittwochmorgen in Dresden einstimmig für den Entwurf, den Finanzexperte und EKD-Ratsmitglied Andreas Barner bereits am Montag eingebracht hatte.