Crowdfunding für Bibelclouds

Tagcloud mit bunt gefärbten Begriffen aus der Bibel

Foto aus: Martin Wolters, "Bibelclouds", Patmos Verlag

Ausschnitt aus der Cloud, die die gesamte Bibel darstellt

Crowdfunding für Bibelclouds
Mit einem Crowdfunding-Projekt will der Erfinder der "Bibelclouds" diese Methode, sich der Heiligen Schrift anzunähern, möglichst vielen Gemeinden, Schulen und Gruppen zugänglich machen.

Bereits zwei Bücher mit Bibelclouds - "grafischen Fingerabdrücken" aus dem Buch der Bücher - hat Martin Wolters veröffentlicht: Eines, das die Einheitsübersetzung als Grundlage hat und eines, das auf der Lutherbibel basiert und sich an Konfirmanden richtet. Diese besondere Methode, mittels bunt eingefärbter Begriffswolken, sogennanter Tagclouds, sich der Heiligen Schrift zu nähern, möchte der Autor nun als Materialset möglichst vielen Gemeinden, Gruppen und Schulklassen zugänglich machen. Dazu sucht er Unterstützerinnen und Unterstützer, die das Ganze mit vorfinanzieren und für die Endnutzer erschwinglich machen. Möglich ist das mit Hilfe eines Crowdfunding-Projekts, das er auf der Plattform "Startnext" angestoßen hat. Dort wird, unter anderem in einem Kurzvideo, das Projekt vorgestellt und erläutert.

Ziel ist es laut Wolters, 700 Bibelcloudssets vorzufinanzieren. Hauptzielgruppe sind dabei Dekanate, Schulen, Lehrerinnen und Lehrer sowie christliche Jugendverbände und Mitarbeiter in der Jugend- und Pastoralarbeit. Den Unterstützerinnen und Unterstützern winken als Dankeschön verschiedene BIbelclouds-Sets, von Postkarten bis zur CD-Rom mit den kompletten Bibelclouds zu einer Wunschübersetzung.

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