Death Valley (USA)

Death Valley (USA)

Vom Joshua Tree National Park sind wir weiter in den Death Valley Natinalpark gefahren, gelegen in der Mojave Wüste. Seit 1994 ist die Wüste als Nationalpark gelistet und ist einer der trockensten und heissesten Orte der USA. Desweiteren ist der Salzsee der Death Valley Wüste der tiefste Punkt Amerikas, gelegen auf 85 m unter dem Meeresspiegel. Bei der Ankuft im Death Valley Nationalpark glaubten wir unseren Augen kaum weil die Eindrücke so umwerfend waren. Die Vielfalt der Bergformationen und der unterschiedlichen Wüstenformen und Salzseen hat uns fast umgehauen. Einfach himmlisch!

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Der bibelenthusiastische Teil der Christenheit kennt nicht nur Texte, die zu den verschiedenen Sonntagen gehören, sondern auch Bibelverse für die Woche, für den Tag, für das Jahr - und den Monat. Der Monat März 2026 hat als Vers: „Da weinte Jesus.“ (Johannes 11,35).
Blick auf die Orgel von hinten mit unzähligen Orgelpfeifen
Die neue „Hyper-Orgel“ der Musikhochschule Würzburg ist in vieler Hinsicht außergewöhnlich...
Eine Wiese mit Krokussen
Gestern war Vollmond - an vielen Orten Deutschlands bot sich ein beeindruckendes Bild, da der Mond in besonderer Größe zu sehen war. „Wurmmond“ wird dieser Mond vor dem Frühlingsanfang astronomisch genannt. Das klingt nicht schön, kommt aber aus indigenen Traditionen: Indigene Menschen stehen in enger Verbundenheit mit der Natur - und so beobachten sie, dass mit diesem Mond die Würmer wieder vermehrt aus der Erde kommen: Neues Leben bricht auf, die harte Zeit des Winters ist vorbei!