Lagodeki (Georgien)

Lagodeki (Georgien)

Von Signaghi sind wir am 27.9.2014 nach Lagodeki gefahren um im Kaukasus zu wandern. Da es in den Tagen davor Hochwasser gab war die Wanderung relativ abenteuerlich, da die Brücken zerstört wurden. Es ging durch kleine Flüsse, steile Hänge, etc.. Lagodeki liegt an der Grenze zu Aiserbaidschan und Degestan (Russland), eine Unruhe Region, ähnlich wie in Tschetschenien. Ein seltsames Gefühl wenn man durch so schöne Gebiete wandert und weiss das fünf km weiter Reisen sehr gefährlich wird. Trotz der politisch instabilen Lage des Nachbarstaates bietet Lagodeki eine Menge an friedlichen, einsamen Plätzen, da der Massentourismus (wie in den Alpen) dort noch nicht angekommen ist.

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Blick auf die Orgel von hinten mit unzähligen Orgelpfeifen
Die neue „Hyper-Orgel“ der Musikhochschule Würzburg ist in vieler Hinsicht außergewöhnlich...
Eine Wiese mit Krokussen
Gestern war Vollmond - an vielen Orten Deutschlands bot sich ein beeindruckendes Bild, da der Mond in besonderer Größe zu sehen war. „Wurmmond“ wird dieser Mond vor dem Frühlingsanfang astronomisch genannt. Das klingt nicht schön, kommt aber aus indigenen Traditionen: Indigene Menschen stehen in enger Verbundenheit mit der Natur - und so beobachten sie, dass mit diesem Mond die Würmer wieder vermehrt aus der Erde kommen: Neues Leben bricht auf, die harte Zeit des Winters ist vorbei!