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Medienkolumne

Foto: shutterstock/Freedom Studio

Medienkolumne

Medienjournalist Christian Bartels wirft jede Woche einen ausgeruhten Blick auf die deutsche Medienlandschaft.

Blogeinträge im Überblick
22.11.2018 - 10:10
Das EU-Urheberrecht ist immer noch in Arbeit – und in einigen Teilöffentlichkeiten heftig umstritten. Droht vielen europäischen...
15.11.2018 - 11:24
Hilft "Herzensbildung" gegen "moralistische Hypersensibilisierung" links und rechts? Wenn Wissenschaftler...
08.11.2018 - 11:06
Dem inzwischen ehemaligen Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen lässt sich vieles vorwerfen. Dass er nicht mit den Medien...
01.11.2018 - 10:48
Oder zumindest die Krimiflut bei ZDF und ARD. In den Mediatheken ist sie besser denn je zu sehen. Höchste Zeit für eine...
25.10.2018 - 11:45
... für, äh, Influencer aus dem Internet oder wenigstens dem Fernsehen: Zeitschriften müssen nicht nur immer öfter mit Lust und...
18.10.2018 - 11:42
Das entspricht dem Preis von sieben "Tatort"-Folgen. Selbst wenn die Spiele spannend sein sollten: Die ausufernde...
11.10.2018 - 11:23
Das Internet wächst und wächst, nicht nur um jede Menge neue Videos, Artikel und alles, was in sozialen Medien gepostet wird....
04.10.2018 - 11:37
Das "Verschwinden von Gleichzeitigkeit" in der Mediennutzung macht vieles für viele schwieriger, die früher großes...
27.09.2018 - 09:23
... zwischen den vielen schnellen Fernseh-Dokus. Aber es lohnt sich, wie der "Tante-Emma-Laden-mäßig" über zehn Jahre...
20.09.2018 - 12:29
Die größten Medienkonzerne der Welt werden immer größer – und haben mit Europa immer weniger zu tun. So egal, wie es im...

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YouTube und Facebook wollen ihren Nutzer*innen weniger Unsinn servieren. Beide Plattformen wollen die Auffindbarkeit von Verschwörungstheorien und bestimmten Falschinformationen reduzieren. Bis zum Löschen können sie sich aber nicht durchringen.
Das Internet füllt sich schon wieder mit noch mehr neuen Inhalten an: mit Filmklassikern on Demand à la française. Sich online um "Filmerbe" zu kümmern, ist eine erstaunlich gute Idee.
Queer avanciert zu einem Modewort. Das ist problematisch, denn es beraubt den Begriff seiner Eigenschaft als wichtiges Kritikinstrument im Kampf um die Gleichheit der Sexualitäten und Geschlechter. Wer queer verwendet, sollte auch queer meinen.
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