"Der Tod meines Mannes hat Ostern verändert"

Frau schaut traurig auf einen Fotorahmen

© Getty Images/SolStock

Trauer an Festtagen ist schwer zu ertragen. Dunja erzählt, wie sie Ostern nach dem Tod ihres Mannes erlebt hat. (Symbolbild)

Im Glauben Trost gefunden
"Der Tod meines Mannes hat Ostern verändert"
Vor gut einem Jahr, kurz vor Ostern, ist ihr Ehemann Matthias mit 51 an Krebs gestorben. Dieses Jahr feiert Dunja zum zweiten Mal Ostern ohne ihn. Wie sie den Abschied von ihrem Mann erlebt hat und wie der Tod ihr Osterfest verändert hat, das hat sie Achim Stadelmaier vom Evangelischen Medienhaus Stuttgart erzählt.

Im Oktober 2021 bekommt Matthias die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs. Nur ein halbes Jahr später liegt er im Sterben. Für Dunja kaum auszuhalten. Sie muss funktionieren und für ihre Familie da sein. Aber Hoffnung, dass Matthias den Kampf gegen den Krebs gewinnt, hat sie nicht.

Sie macht ihrem Schmerz in vielen Gebeten Luft. Aber ein Wunder passiert nicht. Matthias stirbt im März. Kurz danach sind Karfreitag und Ostern – die Tage, an denen Christen an den Tod und die Auferstehung Jesu erinnern. Für Dunja bekommen diese Tage eine ganz persönliche Bedeutung. 

evangelisch.de dankt dem Evangelischen Medienhaus in Stuttgart für die inhaltliche Kooperation.

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