Foto: Getty Images/iStockphoto/ArminStautBerlin Begrenzte Lebenszeit macht weise: eine junge Frau lehnt auf einem Friedhof an einem Grabstein und blickt zum Himmel. Käßmann macht Mut, den Tod ins Leben zu holen Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidendsten Erfahrungen im Leben. Doch die wenigsten wissen, wie man tröstet und trauert. Margot Käßmann ermutigt, sich den großen Fragen des Sterbens zu stellen, damit das Leben gelingt. Zum Inhalt
Foto: Getty Images/Knowlesie Der virtuelle Tod Facebook-Seiten werden zu Orten, die Menschen zum Trauern nutzen. Für manche ist es ein schöner Ort zum Erinnern. Manchmal verletzen jedoch unbedachte Kommentare auch die Trauernden. "Wir haben hier als Gesellschaft noch keine Rituale entwickelt", so Experten. Zum Inhalt
Foto: Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen Gedenken im Wandel: die Trauerhaltestelle Wenn wir eines Verstorbenen gedenken wollen, gehen wir zum Grab, legen Blumen nieder. Aber was, wenn der Angehörige weit weg oder anonym bestattet wurde? Seit einem Jahr gibt es in Bayern einen besonderen Ort zum Trauern: die ökumenische Trauerhaltestelle. Zum Inhalt
Foto: Getty Images/Zoonar RF "Trauern heißt Leine lassen, nicht loslassen" Der Spruch "Herzliches Beileid!" ist aus der Mode gekommen, haben Trauer-Experten beobachtet. Der Umgang der Gesellschaft mit Leid und Tod ist verdruckst. Dabei brauchen Trauernde dringend Menschen, die ihnen zuhören, hat eine Studie ergeben. Zum Inhalt
Foto: epd-bild/Dieter Sell Trauersteine aus dem Trauerkoffer des Lebenshilfe-Wohnheimes für Menschen mit geistiger Behinderung in Bremen. In dem Koffer ist alles enthalten, was nötig ist, um eine kleine Andacht zu gestalten wenn ein Mitbewohner stirbt. "Unbändige Wut" Menschen mit einer geistigen Behinderung wurde lange die Fähigkeit abgesprochen, überhaupt trauern zu können. Oft durften sie nicht einmal zur Beerdigung eines nahen Angehörigen - mit fatalen Folgen. Jetzt ändert sich was. Zum Inhalt
Kongress "Leben und Tod" diskutiert seelische Widerstandskräfte Träumen, Sport treiben, Stärken erkennen: Was hilft, Lebenskrisen zu bewältigen, kann ganz unterschiedlich sein. Einfache Rezepte gibt es nicht. Aber Indizien schon, wie Gespräche auf der Messe "Leben und Tod" zeigen. Zum Inhalt
Foto:nkje/photocase Viele Angehörige leiden darunter, dass sie keine Gewissheit über das Schicksal ihrer Vermissten haben. "Die Hoffnung verhindert das Trauern!" Die Psychologin und Psychotherapeutin Barbara Preitler arbeitet seit vielen Jahren mit Angehörigen von 'Verschwundenen' - ob in Sri Lanka oder am Ground Zero. Im Interview erzählt sie, was diese Arbeit so schwierig macht. Zum Inhalt