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Terror und Vertreibung im Irak
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Neujahrsfest voller Sorge
Jesiden fürchten Abschiebung in die Heimat
Jesiden begehen ihr Neujahrsfest mit großen Feiern. Viele von ihnen blicken in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf den Tag, auch weil sie Angst haben, zu einer Ausreise in den Irak oder nach Syrien gedrängt zu werden.
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Auszeichnung für Berliner Autor
Abbas Khider erhält Evangelischen Buchpreis
Der in Berlin lebende Schriftsteller Abbas Khider wird für seinen Roman "Der Erinnerungsfälscher" mit dem Evangelischen Buchpreis 2023 ausgezeichnet.
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Falschinformationen zum Irak
Colin Powells "Schandfleck"-Rede vor 20 Jahren
US-Außenminister Powell sprach 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat über Iraks angebliche Massenvernichtungswaffen - als Rechtfertigung für den Irakkrieg. Später nannte er sie einen Schandfleck seiner Karriere.
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Terroropfer
Bundestag will Völkermord an Jesiden anerkennen
Der Bundestag setzt sich für die Anerkennung des Völkermords an den Jesiden ein. Auch ihre menschliche Not in den nordirakischen Lagern müsse weiter gelindert werden.
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Christen im Irak
"Wir sind zurück"
Wie heilt man ein zerstörtes Land? Emanuel Youkhana, Gründer und Direktor des Hilfswerks CAPNI, versucht, vertriebene Christen wieder in den Irak zu holen.
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Evangelischer Oberkirchenrat Martin über den Papstbesuch im Irak
Papst Franziskus reist an diesem Freitag als erstes katholisches Kirchenoberhaupt in den Irak. Zum Nordirak, wo nur noch wenige Christen leben, hat die bayerische evangelischen Landeskirche seit Jahrzehnten eine enge Beziehung.
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Die Stimme der Jesiden
Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo: Mit brutalen Vergewaltigungen wollten die Kämpfer des IS Nadia Murad innerlich und äußerlich zerstören. Doch sie lässt sich nicht zum Schweigen bringen.
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Saadons Weg
Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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Saadons Weg
Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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"Junge Jesiden werden einer Gehirnwäsche unterzogen"
Im August 2014 überfiel die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) die von Jesiden bewohnte Sindschar-Region im Nordirak. Vier Jahre später ist der Alptraum für viele noch immer nicht vorbei, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Irfan Ortac.
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Das Trauma der Jesiden
Im August 2014 fielen IS-Milizionäre in kurdische Städte im Irak ein und töteten systematisch Angehörige jesidischer Familien. Einige Jesiden konnten fliehen und leben heute in Flüchtlingscamps. Zwar gilt ihre Heimat als vom IS befreit, doch sie trauen sich nicht, zurückzugehen.
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"Den meisten fehlt das Geld für eine Flucht nach Europa"
Der Krieg in Syrien macht rund 15 Millionen Menschen zu Vertriebenen. 7,6 Millionen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Andere versuchen, den anhaltenden Kämpfen und der täglichen Todesgefahr in die Nachbarländer zu entkommen. Caroline Hüglin von der Diakonie Katastrophenhilfe berichtet über die Situation im Nordirak.
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Christen im Irak: "Warum überlässt uns die Welt dem langsamen Tod?"
Der syrisch-katholische Erzbischof von Mossul, Yohanna Petros Mouche, hat an die internationale Staatengemeinschaft appelliert, die Terrormiliz "Islamischer Staat" zu vertreiben und für die Christen im Irak ein sicheres Territorium zu schaffen.
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Alle Meldungen: Terror und Vertreibung im Irak
Menschenrechtler: Kirchen sollen sich für Christen im Irak einsetzen
Jesiden erinnern an IS-Massaker
Zeitung: Starke Nachfrage beim Familiennachzug
Katholische Flüchtlingshelfer sehen christliche Zukunft in Nahost
UN: 30.000 Menschen sitzen im irakischen Talafar fest
Christen-Exodus aus Irak geht weiter
UN: Tausende Tote in Mossul unter Trümmern begraben
Deutschland erhöht Hilfen für Mossul um 100 Millionen Euro
Vorwürfe gegen Koalitionstruppen im Kampf um Mossul
Unicef: Seit 2014 mehr als 1.000 Kinder im Irak getötet
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