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Ein besonderer Neujahrsvorsatz
So lesen Sie die Bibel in einem Jahr durch
Mehr Sport oder weniger Schokolade: Am 1. Januar starten viele mit neuen Vorsätzen ins Jahr. Alternativ könnten Interessierte aber auch täglich im Buch der Bücher lesen, meint eine angehende Religionspädagogin.
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Mutig handeln statt jammern
Neujahrsbotschaft: Mit Hoffnung auf 2026 blicken
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, hat in ihrer Botschaft zum Jahreswechsel vor Überforderung in Krisenzeiten gewarnt. Sie erinnerte an den Zauber des Neuanfangs.
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Tipps für erfolgreiche Vorsätze
Damit es mit den Neujahrsvorsätzen klappt
Viele Neujahrsvorsätze scheitern, weil sie aus Pflichtgefühl gefasst werden. Der Heidelberger Psychologe Jörg Berger rät stattdessen, auf innere Motivation und kleine Erfolgserlebnisse zu setzen - und Ausrutscher von Anfang an einzuplanen.
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Jahreslosung 2022
Gottes großes Rettungsprogramm
"Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen" - die Jahreslosung aus Johannes 6 passt gut für 2022, findet der Theologe Wolfgang Baur und denkt dabei an viele kleine Rettungsboote gegen Angst und Einsamkeit.
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Adventliches Warten ist kein träges Abwarten
Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim geht in seinem Wort zum Sonntag auf die Adventszeit ein. Das markante Adventslied „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, das in der Pestzeit im 16. Jahrhundert gedichtet wurde, rüttelt auf und fordert auch heute Menschen heraus, nicht mehr abzuwarten, sondern in die Aktion zu kommen. Trägheit im Denken und Handeln sind für Pfarrer Beck in dieser Vorbereitungszeit auf Weihnachten nicht akzeptabel. Gerade deshalb dankt er gerade den jungen Menschen, die sich derzeit vehement für Veränderungen einsetzen.
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Warum ich bleibe
Nach zwölf Jahren und einhundert Sendungen spricht der Essener Pfarrer Gereon Alter sein letztes "Wort zum Sonntag". Ein persönliches wird es werden. Denn Alter wird darüber sprechen, was ihn noch in der katholischen Kirche hält, während ganze Heerscharen sie verlassen. Zu sehen ist der Beitrag am Samstag nach den "Tagesthemen" im Ersten (gegen 23:35 Uhr) und bereits ab 18:00 Uhr unter www.daserste.de/wort.
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Vom Wert des Streitens
Streit ist für kaum einen Menschen angenehm. Aber weitaus schlimmer ist es, sich nur noch anzuschweigen. Wenn Auseinandersetzungen vermieden werden, gibt es keine Entwicklung. Wenn wir lieber nichts ändern, um Streitereien aus dem Weg zu gehen, ändert sich alles ohne uns, in der Politik genauso wie in der Kirche. In seinem Wort zum Sonntag lobt Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim deshalb den Streit "
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Mit Leib und Seele
Was hat das Fest "Mariä Himmelfahrt" mit dem Bundestagswahlkampf zu tun? Darüber spricht der Essener Pfarrer Gereon Alter in seinem nächsten "Wort zum Sonntag". Auch wenn der Inhalt des Festes kaum mehr verstanden werde, ist Alter überzeugt: "Es hilft mir, mich mit Leib und Seele auf diese Welt und ihre Herausforderungen einzulassen. Es macht mich urteilssicherer und handlungsfähiger." Zu sehen ist sein Beitrag am Samstagabend nach den "Tagesthemen" im Ersten (gegen 23:55 Uhr) und bereits ab 18:00 Uhr unter www.daserste.de/wort.
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Wir sind verwundbar. Alle!
Das Hochwasser, die Pandemie, der Brand eines Chemiewerks … Wir erleben täglich, dass wir verwundbar sind. Und dennoch wird unser Denken und Handeln nicht selten von einem Unverwundbarkeitsmythos bestimmt. Welchen Gewinn es brächte, wenn wir etwas mehr zu unserer Verwundbarkeit stünden, darüber spricht der Essener Pfarrer Gereon Alter in seinem nächsten "Wort zum Sonntag".
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Lasst euch nicht manipulieren
Charismatische Heilsbringer: Ob in neuen geistlichen Bewegungen, Yogagruppen oder gesellschaftlichen Bewegungen, immer wieder schaffen es Menschen, andere ideologisch zu manipulieren und von sich abhängig zu machen. Und entwickeln ein Kontroll- und Spitzelsystem, das auch in geistlichen und körperlichen Missbrauch mündet.
Pfarrer Wolfgang Beck stellt die Bewegung Jesu dagegen. Eine Gruppe, in der sich Jede und Jeder weiterentwickelte, um selbstbewusster und eigenverantwortlicher zu handeln und schließlich frei zu werden in einer unfreien Gesellschaft.
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„Vielfalt ist gut!“
Mit einem starken Plädoyer für ein tolerantes und friedvolles Miteinander wendet sich der Essener Pfarrer Gereon Alter im Rahmen des "Eurovision Song Contest" an die Öffentlichkeit. Sein Beitrag ist beim "Countdown für Rotterdam" gegen 20:40 Uhr im Ersten zu sehen – am Vorabend von Pfingsten. "Das passt in meinen Augen gut zusammen", ist der Fernsehpfarrer überzeugt. "Denn für das was beim ESC gefeiert wird – Vielfalt, Buntheit und Toleranz – liefert Pfingsten die Begründung. Es gibt eine Kraft, die mächtiger ist als alle Unterschiede und jeder Hass. Die Bibel nennt sie den Geist der Liebe."
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„Nur Mut!“
Sind die Deutschen ein Volk von Bedenkenträgern? Im aktuellen "Wort zum Sonntag" fragt Pfarrer Gereon Alter, ob wir uns ins Zaudern verliebt haben - und spricht über kreative Lösungen, mit denen sich manche Krise schneller überwinden ließe.
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Danke allen, die mit Ausdauer "stören"!
Die katholische Kirche in Deutschland verliert an Vertrauen, nicht nur in Köln. Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim blickt skeptisch auf die Reaktionen der verantwortlichen Bischöfe, denen Kritiker offenbar lästig sind. Ausdrücklich möchte sich Beck bei den Menschen bedanken, die als Einzelne oder in Initiativen beständig für Reformen eintreten und sich nicht leicht aus der katholischen Kirche herausdrängen lassen.
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Der letzte Gang
Viele Menschen haben Angst vor einem langen qualvollen Sterben und wünschen sich, dass sie selbst über den Zeitpunkt bestimmen können. Das ist jetzt mit dem neuen Urteil des Bundesverfassungsgerichts möglich. Was bedeutet das in der Praxis in den Krankenhäusern, in den Hospizen, für die Sterbenden? Als Pfarrerin hat Stefanie Schardien aus Fürth viel mit Sterben und Tod zu tun. Sie spricht im aktuellen Wort zum Sonntag über ihre Erfahrungen.
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Happy New Year!
Ein Brief ans Neues Jahr
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