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Ein besonderer Neujahrsvorsatz
So lesen Sie die Bibel in einem Jahr durch
Mehr Sport oder weniger Schokolade: Am 1. Januar starten viele mit neuen Vorsätzen ins Jahr. Alternativ könnten Interessierte aber auch täglich im Buch der Bücher lesen, meint eine angehende Religionspädagogin.
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Mutig handeln statt jammern
Neujahrsbotschaft: Mit Hoffnung auf 2026 blicken
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, hat in ihrer Botschaft zum Jahreswechsel vor Überforderung in Krisenzeiten gewarnt. Sie erinnerte an den Zauber des Neuanfangs.
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Tipps für erfolgreiche Vorsätze
Damit es mit den Neujahrsvorsätzen klappt
Viele Neujahrsvorsätze scheitern, weil sie aus Pflichtgefühl gefasst werden. Der Heidelberger Psychologe Jörg Berger rät stattdessen, auf innere Motivation und kleine Erfolgserlebnisse zu setzen - und Ausrutscher von Anfang an einzuplanen.
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Tiefe Sehnsucht - dunkle Welt
Das wird ein anderer Advent in diesem Jahr. Wir bekommen mit, wie viele Menschen nicht hoffnungs- sondern angstvoll zum Himmel schauen. Wir sehen, wie viele Menschen nicht den Stern von Bethlehem erwarten, sondern Drohnen und Raketen fürchten müssen. Können wir da noch Sterne und Lichter aufhängen – fragt Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth. Warum sie es trotzdem tut, davon spricht sie in ihrem Wort zum Sonntag.
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Den inneren Kompass nicht verlieren
Wenn in Israel und Gaza Menschen ermordet, Geiseln geschändet und Leichen verhöhnt werden, ist es nicht an der Zeit für Verständigung und Versöhnung, meint Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim. Das Ringen um eine Position erscheint schwer zu sein, aber es brauche die Einseitigkeit, sich an die Seite der Gewaltopfer zu stellen. „Es ist schwer, dabei den inneren Kompass nicht zu verlieren.“ Trotz aller Grausamkeiten auf beiden Seiten brauche es in Deutschland ein Bekenntnis zu Israel und zu seinem Schutz.
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Das Wort zum Sonntag am 23.03.2024
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Streitsüchtig
Manche Menschen sind zerstritten bis ins Grab, und danach kämpfen die Angehörigen noch weiter. Heftige Streitereien zerstören Beziehungen, Freundschaften und ganze Familien. Zurück bleiben verbitterte, enttäuschte Menschen, die gezeichnet sind durch jahrelange Auseinandersetzungen. Am Ende hat trotzdem niemand das Gefühl, irgendwie gewonnen zu haben. Aber geht es im Leben eigentlich auch ohne Streit? „Nein“, meint Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth. Aber in ihrem Wort zum Sonntag spricht sie über Auswege und darüber, wie Leben besser gelingen kann.
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Finanziell oft abgehängt und ausgebremst
Im „Wort zum Sonntag“ lenkt Pfarrer Wolfgang Beck den Blick auf Menschen, die leicht übersehen werden. Doch wer mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs ist und am Abend oder am Wochenende einen Rasthof oder einen Parkplatz anfährt, kann sie einfach nicht übersehen: Die LKW-Fahrer*innen, die dort campieren. Die verschiedenen osteuropäischen Kennzeichen verraten, wie weit weg viele von ihnen von ihrem Zuhause sind. Viel zu oft werden sie schlecht bezahlt. Sie fahren zwar durch Deutschland, doch sie erhalten sehr häufig noch nicht einmal den deutschen Mindestlohn. Sie sind Opfer eines Systems, das Schwache und Schutzlose ausbeutet.
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Die Vertreibung aus der City
Sitzgelegenheiten werden abgebaut, öffentliche Bereiche in Fußgängerzonen und vor Bahnhöfen unwirtlich umgestaltet – bestimmte Menschen werden bewusst aus Innenstädten verdrängt. Vor allem Obdachlose sollen im öffentlichen Raum nicht sichtbar sein. Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim schätzt als Christ die biblische Praxis Jesu, die genau entgegengesetzt ist: Jesus stelle immer wieder die Menschen in den Mittelpunkt, die von anderen geächtet oder vertrieben werden. Die skandalöse Menschenverachtung in unserer Gesellschaft muss seiner Meinung nach bewusst und geändert werden.
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Der 17. Juni - Ein Tag der aufrechten Haltung
Für eine Frage der Haltung hält Pfarrer Wolfgang Beck den mutigen Protest von ArbeiterInnen in der DDR, die genau vor 70 Jahren, am 17. Juni 1953 auf die Straßen gingen. Es gab Tote und Verletzte. Aber bis heute werden diese Menschen nicht so gewürdigt, wie es nach seiner Meinung angemessen wäre.
Im Sozialismus der DDR waren sie Vorkämpferinnen und Vorkämpfer für Demokratie und Gerechtigkeit. Pfarrer Beck stellt in seinem Wort zum Sonntag eindringlich als Lehre für heute fest: „Demokratie wird nicht durch populistische Ausfälle gepflegt, sondern durch ein Eintreten für die Schwächeren, ein Eintreten für einen menschlichen Umgang in ganz Deutschland, aber auch in der ganzen Welt.“
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ZDF Gottesdienst
Du bist ein Gott, der mich sieht
Mittelpunkt des festlichen Neujahrsgottesdienstes ist die bibliche Jahreslosung 2023: "Du bist ein Gott, der mich sieht". Dieser Satz bringt das Gottvertrauen auf den Punkt. Mit diesem Vertrauenskapital kann man in das neue Jahr starten.
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Theolog:innen zum Jahreswechsel
Mit Mut und Hoffnung ins neue Jahr starten
Den Mut trotz aller Krisen nicht sinken lassen - diesen Appell richten leitende Theologinnen und Theologen zum Jahreswechsel an die Menschen in Deutschland.
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Die Erfindung von Silvester
Silvester und Neujahr im Kalender
Silvester am 31. Dezember ist eine junge Erfindung. Erst seit dem 16. Jahrhundert endet das Jahr an diesem Termin. Damals überarbeitete Papst Gregor XIII. den julianischen Kalender.
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Neujahrsansprache des Kanzlers
Scholz: "Unser Zusammenhalt ist unser größtes Pfund"
2022 sei ein schweres Jahr gewesen, sagt der Bundeskanzler in seiner Neujahrsansprache. Die Geschichte des Jahres handele aber nicht nur vom Ukraine-Krieg, sondern auch von Zusammenhalt. Scholz ruft dazu auf, 2023 mit Zuversicht anzugehen.
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Ökumenische Christvesper
Ein zerbrechliches Jahr
Die höchste Ausstellungshalle Europas wird am Silvestertag zum Gottesdienstort für den spirituellen Jahresausklang im "Ersten"
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