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Ein besonderer Neujahrsvorsatz
So lesen Sie die Bibel in einem Jahr durch
Mehr Sport oder weniger Schokolade: Am 1. Januar starten viele mit neuen Vorsätzen ins Jahr. Alternativ könnten Interessierte aber auch täglich im Buch der Bücher lesen, meint eine angehende Religionspädagogin.
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Mutig handeln statt jammern
Neujahrsbotschaft: Mit Hoffnung auf 2026 blicken
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, hat in ihrer Botschaft zum Jahreswechsel vor Überforderung in Krisenzeiten gewarnt. Sie erinnerte an den Zauber des Neuanfangs.
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Tipps für erfolgreiche Vorsätze
Damit es mit den Neujahrsvorsätzen klappt
Viele Neujahrsvorsätze scheitern, weil sie aus Pflichtgefühl gefasst werden. Der Heidelberger Psychologe Jörg Berger rät stattdessen, auf innere Motivation und kleine Erfolgserlebnisse zu setzen - und Ausrutscher von Anfang an einzuplanen.
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Armut, die leise ist
Viele Menschen sind in diesem Herbst still. Sie wollen nicht auffallen, weil sie arm geworden sind. Der altbekannte Satz: „Es wird schon gut gehen“ hilft den Bürgerinnen und Bürgern bei den akuten Krisen nicht mehr weiter. Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim ist deshalb überzeugt, dass wir unsere Stimme erheben sollten für mehr Gerechtigkeit und konkrete Nothilfe.
Der biblische Prophet Amos ist für ihn ein Vorbild. Amos erhob seine Stimme für die vielen Armen und gegen die wenigen, die im Luxus lebten und die Stillen ihrer Zeit vergessen hatten. In seinem aktuellen Wort zum Sonntag ermutigt Pfarrer Wolfgang Beck die Zuschauerinnen und Zuschauer, es Amos nach zu tun und ihre Stimme zu erheben - für mehr Gerechtigkeit und Hilfe.
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Wenn Krisen zum Normalfall werden
Was passiert, wenn die aktuellen Krisen nicht enden und zum Normalfall werden?
Eine menschlich verständliche Reaktion wäre Wegschauen oder Verdrängen – so stellt Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim fest. Aber das scheint angesichts der Fülle an Krisen im öffentlichen wie im privaten Leben der Menschen nicht ausreichend. In seinem Wort zum Sonntag plädiert Wolfgang Beck vielmehr für ein solidarisches Miteinander.
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Aller Abschied fällt schwer
Wenn es etwas gibt, was uns Menschen ein Leben lang zu schaffen macht, dann sind es Abschiede im Leben. Geliebte Menschen, die sterben. Kinder, die aus dem Haus gehen. Und nun auch noch Abschied vom sicher geglaubten Wohlstand und Frieden. Loslassen - ob freiwillig oder erzwungen - ist schwer, aber die Voraussetzung für Zukunft. Darüber spricht Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth in ihrem Wort zum Sonntag.“
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Opfer brauchen Solidarität
In Deutschland wird heftig über den Krieg in der Ukraine diskutiert. Offene Briefe machen die Runde, Prominente schlagen sich auf die eine oder andere Seite, der Ton wird schärfer. Pfarrer Wolfgang Beck stellt in seinem Wort zum Sonntag fest, dass hier die Opfer des Krieges oft nicht absolute Solidarität erfahren, sondern dass in den Diskussionen auch eine Art „Mitverantwortung“ der Opfer anklingt. Dagegen wehrt sich Wolfgang Beck. Für ihn ist das solidarische Einstehen für die Opfer ein zutiefst christlicher Auftrag, der gerade in Kriegszeiten nicht weggewischt werden darf.
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Glauben bekennen
Sich vor anderen Menschen positionieren, eine Rede halten oder einfach nur seine Meinung sagen - das fällt vielen Menschen schwer. Dabei müssen wir uns nicht hinter anderen verstecken, die besser sprechen oder die vermeintlich besseren Argumente in Diskussionen haben. In seinem Wort zum Sonntag ermutigt Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim dazu, aufzustehen und sich zu zeigen. Er ist überzeugt, dass gerade der auferstandene Jesus ein gutes Beispiel sein kann, mutig aufzutreten und seinen Glauben öffentlich zu bekennen.
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Vom Streben unabhängig zu sein
Sich frei entwickeln zu können, ist der Traum vieler Menschen. Was aber, wenn wir merken, dass die völlige Unabhängigkeit eine Illusion ist? Diese Erfahrung gilt im Alltag wie im Weltgeschehen.
Angesichts des Krieges in der Ukraine wird uns vor Augen geführt, wie abhängig wir voneinander sind. Die Gaslieferungen aus Russland sind nur ein Beispiel dafür. Bei der Suche nach Alternativen zu den Gas- und Öllieferungen aus Russland geraten wir in neue, ebenfalls problematische und gefährliche Abhängigkeiten – bei Geschäften mit Diktatoren und Ländern, die die Menschenrechte missachten.
In seinem aktuellen Wort zum Sonntag blickt Pfarrer Wolfgang Beck auf die Abhängigkeit Jesu von anderen Menschen und versucht eine realistische und machbare Lösung aus dem Dilemma zu finden.
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„Da lag ich falsch mit meiner Meinung“ - Bemerkenswerte Kehrtwenden
Gibt es heute in der Politik und in unserem Alltag noch Menschen, die ohne Umschweife zugeben können, dass sie sich geirrt haben mit ihrer starken Meinung? Dass sie etwas komplett falsch eingeschätzt haben und das öffentlich auch bekennen? Menschen, die klar zum Ausdruck bringen: „Ich habe mich in einer Position total verrannt und muss radikal umdenken!“
Aktuell liest und hört Pfarrer Wolfgang Beck viele bemerkenswerte Sätze und Bekenntnisse von Politiker*innen, die zugeben, dass sie zum Beispiel völlig falsch lagen bei der Einschätzung des russischen Präsidenten Putin oder der Situation vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine.
Diese selbstkritischen Aussagen wirken so besonders, weil es auch das krasse Gegenteil davon gibt: Menschen bestehen stur auf ihrer Meinung, alte Feind- und Freundschaften werden gepflegt und nicht hinterfragt.
Pfarrer Wolfgang Beck ist in seinem aktuellen Wort zum Sonntag der festen Überzeugung, dass die christliche Fastenzeit vor Ostern eine gute Zeit sein kann: zum Nachdenken und zur Umkehr.
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Nichts zum Lachen?
„Auch wenn uns im Moment anders zumute ist, würde ich mich freuen, wenn Du zu meiner Feier kommen könntest.“ In vielen Einladungen schwingt zur Zeit der nahe Krieg mit. Kann man sich da freuen? Darf ich lachen? Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth redet in ihrem aktuellen Wort zum Sonntag über Menschen im Zwiespalt der Gefühle und hat eine frohe Botschaft für sie.
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Der große Traum
Wer Kinder nach Wünschen für die Welt fragt, bekommt oft das Wort „Frieden“ genannt. In der christlichen Botschaft ist der Begriff Frieden zentral. Das steht im krassen Gegensatz zu einer Wirklichkeit, in der sich bewaffnete Konflikte wie eine Seuche ausbreiten. Warum die Vermeidung von weiteren Kriegen nur die Mindestanforderung darstellt und warum der Traum vom Frieden geträumt werden muss, darüber spricht Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth in ihrem aktuellen Wort zum Sonntag.
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Botschaft zum Jahreswechsel
Kurschus: Nächstenliebe gilt auch für Impfgegner
Die Pandemie hat das zweite Jahr in Folge die Neujahrsbotschaften geprägt. Von der Nächstenliebe dürfe niemand ausgeschlossen werden, sagte die EKD-Ratsvorsitzende Kurschus. Auch weitere Geistliche sprachen sich für Dialog und Toleranz aus.
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"Brot statt Böller"
Hilfswerk ruft zum Jahreswechsel zu Spenden auf
Der Verkauf von Feuerwerkskörpern ist auch im zweiten Jahr in Folge zum Jahreswechsel untersagt. Unter dem Motto "Brot statt Böller" ruft das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" stattdessen zu Spenden auf.
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Keine Vorsätze
Die verrückteste Silvesternacht erlebte Alexander Höner am weitesten von uns entfernten Punkt der Weltkugel. Gute Vorsätze und reuige Diätpläne spielten dabei keine Rolle, sondern vielmehr die Frage: Was willst Du vom Vergangenen mitnehmen in das neue Jahr? Darüber spricht der Pfarrer aus Berlin in seinem aktuellen Wort zum Sonntag.
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