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Mittelmeer
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Angeschwemmtes Flüchtlingskind
Foto des toten Alan Kurdi rüttelte Welt auf
Das Foto des ertrunkenen Flüchtlingskindes an der türkischen Küste löste vor zehn Jahren Bestürzung und Hilfsbereitschaft mit Geflüchteten aus. Dennoch sterben weiter Menschen im Mittelmeer - im Schnitt fast ein Kind täglich.
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Helfer berichtet aus erster Hand
Rettungsschiff im Mittelmeer "willkürlich" festgesetzt
Stefen Seyfert rettet mit der "Nadir" Geflüchtete auf dem Mittelmeer. Das Schiff wird zuletzt oft festgesetzt.
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Seenotrettung mit Sea Watch
Krieg gegen Unschuldige im Mittelmeer
Wie sehen Menschenrechtsverletzungen von oben aus? Die Wiener Comedian Stefanie Sargnagel startete mit einem Sea-Watch-Team auf Lampedusa, um Ausschau nach Schiffbrüchigen zu halten. Und nach Rettern...
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"Sea Watch 4" - wie geht es weiter für die Bootsflüchtlinge?
Einen Monat lang war die Journalistin und Pfarrerin Constantanze Broelemann mit dem Rettungsschiff "Sea-Watch 4" auf dem Mittelmeer im Einsatz. Im Magazin "chrismon" zieht sie Bilanz und erzählt, wie es für die 300 Bootsflüchtlinge weitergeht.
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Evangelische Kirche kritisiert Festsetzung der "Sea-Watch 4"
Die evangelische Kirche kritisiert die Festsetzung des deutschen Seenotrettungsschiffs "Sea-Watch 4" in Palermo als humanitäres Armutszeugnis.
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An Bord mit dem Team von "Ärzte ohne Grenzen"
Sie sind seit Beginn der Mission mit uns an Bord, das Team von "Ärzte ohne Grenzen". Die Organisation ist für den medizinischen Teil der Rettungsoperation der "Sea-Watch 4" zuständig. Wie verlief die Mission in Zeiten von Covid-19? Was waren die Herausforderungen von medizinischer, aber auch menschlicher Seite? Warum ist der Pull-Faktor kein Argument gegen die Seenotrettung und was hat die Mission mit dem Hashtag #BlackLivesMatter zu tun?
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"Sea-Watch 4" rettet knapp 100 Menschen aus Seenot
Seit Freitag patrouilliert die "Sea-Watch 4" in der Rettungszone vor Libyen. Am Sonntag barg sie 97 Menschen von einem überfüllten Schlauchboot. Bereits am Samstag nahm sie Gerettete von einem anderen Schiff an Bord.
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"Ohne uns würden noch mehr Menschen sterben"
Der französische Seenotretter Arnaud Banos bekräftigt die Notwendigkeit der zivilgesellschaftlichen Seenotrettung. "Wenn wir nicht hier sind, ist es niemand. Ohne uns würden noch mehr Menschen sterben", sagte er auf dem Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4".
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"Sea-Watch 4" startet zu erster Rettungsmission
Nach sechs Wochen ist wieder ein privates Rettungsschiff im Mittelmeer. Die vorwiegend aus Kirchenmitteln finanzierte "Sea-Watch 4" beginnt ihren ersten Einsatz.
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Bald heißt es "Leinen los" für die Sea Watch 4!
Am Ende dieser Woche werden wir mit der "Sea-Watch 4" in See stechen. Es ist die erste Mission, die das Bündnisschiff macht. Den aktuellen Nachrichten zufolge ist viel Fluchtbewegung in der Such- und Rettungszone, die wir ansteuern. Doch was genau auf uns zukommt, weiß niemand vorher.
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Welcome on Bord der "Sea-Watch 4"
Bording, Briefing und ein bisschen Spaß auf dem Schnellboot. Das Team des mit kirchlichen Spenden organisierten Rettungsschiffes steht kurz vor dem Auslaufen. Der vierte Blog-Eintrag der Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann, die für evangelisch.de und reformiert.info die Rettungsmission an Bord verfolgen wird:
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Menschen für die Mission
Barbara von "Ärzte ohne Grenzen" und Tamino, Head of Mission bei den Aufklärungsflugzeugen der Sea Watch, sind jung und unbedingt überzeugt von dem, was sie machen. Aus der Schweiz kommen die Piloten.
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Fragen und Antworten zum kirchlichen Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4"
Das erste überwiegend aus kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff ist kurz vor seiner ersten Rettungsmission im Mittelmeer. Aus einer Petition der größten kirchlichen Laienbewegung, dem evangelischen Kirchentag, wird nun gut ein Jahr später Realität.
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"Wir schicken ein Schiff"
Kirchenschiffe stehen sonst auf festem Grund, doch bald wird ein schwimmendes Kirchenschiff im Mittelmeer Geflüchtete retten: Die "Sea-Watch 4" ist kurz vor ihrer ersten Mission. Gut ein Jahr haben die Vorbereitungen gedauert.
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Die Taufe der "Sea-Watch 4"
"Wir schicken ein Schiff!" Nur gut zwei Monate nach der Vorstellung des Plans für ein Flüchtlingsschiff konnte die EKD jetzt die Taufe feiern. Die "Sea-Watch 4" soll Flüchtlinge im Mittelmeer retten.
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Grüne dringen auf EU-Lösung zur Aufnahme von Flüchtlingen
Kirchliches Flüchtlingsschiff heißt "Sea-Watch 4"
Ratsvorsitzender überrascht von Reaktionen wegen Morddrohungen
Bischof Bedford-Strohm: Seenotrettung ist tätige Nächstenliebe
Bischöfe Bedford-Strohm und Marx gedenken ertrunkener Migranten
EKD sammelt Spenden für Flüchtlings-Rettungsschiff
Faltschiffe sollen Kirche zum Einsatz für Seenotrettung ermutigen
Bedford-Strohm: "Echte Identität gründet nicht auf Abgrenzung"
Verzweiflung auf "Sea Watch" nach EGMR-Entscheidung
Bedford-Strohm fordert Einsatz von Merkel für Seenotrettung
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