Alodia Witaszek
22.03.2020 - 09:33
Schätzungsweise bis zu 200.000 blonde und blauäugige Kinder haben die Nationalsozialisten im Ausland den Eltern geraubt und als "Geschenk des Führers" an deutsche Familien gegeben. Eines dieser geraubten Kinder ist Alodia Witaszek und das ist ihre Geschichte.
Portraitfoto der Holocaust-Überlebenden Zdzisława Włodarczyk
27.01.2020 - 08:57
Mit sechs sieht Zdzisława Włodarczyk beim Einmarsch der Wehrmacht ihre erste Leiche, mit elf muss sie sich im KZ Auschwitz-Birkenau an den Anblick gewöhnen. Sie kämpft um ihr Überleben – und um das ihres Bruders. Die seelischen Narben, die sie davonträgt, prägen ihr Leben.
Michaela Vidláková im Gespräch mit Schülerinnen des St.-Ursula-Gymnasiums in Freiburg.
26.01.2020 - 16:04
Michaela Vidláková hat in ihrer Kindheit den Einmarsch der Deutschen in die Tschechoslowakei, die Einführung der judenfeindlichen Gesetze und schließlich zweieinhalb Jahre Theresienstadt überlebt. Einblicke in eine gestohlene Kindheit.
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Die Zeitzeugin Michaela Vidláková, die Theresienstadt überlebt hat, spricht vor Schülerinnen des St.-Ursula-Mädchengymnasiums in Freiburg über ihre Kindheit.
20.12.2019 - 13:16
Lena Ohm
evangelisch.de
Als Kind hat Michaela Vidláková das "Vorzimmer des Todes", wie sie das Theresienstädter Ghetto nennt, überlebt. Über 30.000 Menschen sind dort gestorben – ungefähr genauso viele wie im KZ Buchenwald. An das Leid der anderen erinnert sich Vidláková besser als an das eigene.
19.07.2019 - 09:23
epd
Mit einem ökumenischen Gottesdienst ist am Donnerstag in Weimar an die Ermordung des Pfarrers Paul Schneider vor 80 Jahren in Buchenwald erinnert worden.
Irmgard Schwaetzer
01.02.2019 - 10:26
epd
Für eine Intensivierung der Erinnerungsarbeit zur NS-Zeit hat sich die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, ausgesprochen.
Stacheldrahtzaun mit Lampen am ehemalige Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
27.01.2019 - 16:34
Lena Ohm
evangelisch.de
Menschen glaubten, Menschen liebten, Menschen beteten – auch im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Heimlich wurden dort Gottesdienste gefeiert, Beichten abgenommen, Babys getauft und Paare verheiratet. Und nicht allzu selten bezahlten die Gläubigen mit ihrem Leben dafür.
27.01.2019 - 14:21
Anika Kempf, Lena Ohm
Tausende Geistliche wurden von den Nationalsozialisten in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert - wegen ihres Glaubens, ihrer Überzeugungen oder ihrer Vorbildfunktion für ihre Gemeinde. Ihre Lebensgeschichten sind Mahnung und Glaubenszeugnis zugleich.
Jaczek Zieleniewicz vor dem Tor des Stammlagers Auschwitz I.
26.01.2019 - 14:51
Lena Ohm
Jacek Zieleniewicz ist 17 Jahre alt, als er verhaftet und nach Auschwitz deportiert wird. Fast zwei Jahre überlebt er in einem grausamen System, das eigentlich nur seinen Tod will. Heute tritt er für Friede, Freiheit und Freundschaft ein. Hier ist seine Geschichte.
24.01.2019 - 09:44
Lena Ohm, Anika Kempf
evangelisch.de
980 Konzentrationslager gab es im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten. Die Nazis ermorderten dort Millionen Menschen, beuteten sie durch Zwangsarbeit aus, internierten politische Gegner und Kriegsgefangene und missbrauchten sie in medizinischen Versuchen.
18.10.2018 - 15:19
Anika Kempf, Detlef Schneider
evangelisch.de
Über 2.700 Geistlichen waren im KZ Dachau inhaftiert - die meisten von ihnen im "Pfarrerblock". Einige der knapp über 100 mutigen evangelischen Pfarrer, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, stellen wir vor.
Der evangelische Pfarrer Heinrich Grüber überlebte das Konzentrationslager Dachau.
18.10.2018 - 15:14
Detlef Schneider
Im Zweiten Weltkrieg hat es im Konzentrationslager Dachau eine Baracke mit inhaftierten Geistlichen gegeben. Darunter waren auch evangelische Pfarrer, die Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur leisteten. Heute steht an dem Ort die Versöhnungskirche.
15.09.2018 - 14:43
epd
Störungen bei Führungen in KZ-Gedenkstätten sind eher selten, aber auch kein Einzelfall. Die Gedenkstätten haben sich inzwischen auf Besucher vorbereitet, die Gräuel der NS-Zeit leugnen oder an diesen Orten für rechtsextreme Weltanschauungen werben.
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