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Neujahrsfest voller Sorge
Jesiden fürchten Abschiebung in die Heimat
Jesiden begehen ihr Neujahrsfest mit großen Feiern. Viele von ihnen blicken in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf den Tag, auch weil sie Angst haben, zu einer Ausreise in den Irak oder nach Syrien gedrängt zu werden.
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Khidir Ilyas und Nebî
Jesid:innen feiern Doppelfest
Das Doppelfest zu Ehren Khidir Ilyas und Khidir Nebî wird am ersten Donnerstag bzw. Freitag im Februar nach dem julianischen Kalender gefeiert. Sie sind für das Jesidentum zwei wichtige Schutzpatrone.
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10 Jahre nach Genozid
Viele Jesiden leben immer noch in Camps
Zehn Jahre nach dem Genozid an der jesidischen Bevölkerung im Nordirak lasse die Unterstützung für die Geflüchteten merklich nach, so die humanitäre Helferin Sarah Easter.
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Jesidisches Kind zu Tode gequält
BGH bestätigt lebenslange Haft für IS-Kämpfer
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die lebenslange Haftstrafe eines IS-Kämpfers wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch schwere Misshandlung zweier Jesidinnen weitgehend bestätigt.
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Terroropfer
Bundestag will Völkermord an Jesiden anerkennen
Der Bundestag setzt sich für die Anerkennung des Völkermords an den Jesiden ein. Auch ihre menschliche Not in den nordirakischen Lagern müsse weiter gelindert werden.
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Chancengleichheit in Deutschland
Dagmar Pruin und Düzen Tekkal im Gespräch
Wie steht es bei uns um Chancengleichheit? Das fragen sich die Chefin von Brot für die Welt und die jesidische Aktivistin.
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Jenseits des Völkermords – Religionen im Gespräch
Welche Auswirkungen hat der Völkermord des "IS" auf die jesidische Gemeinschaft in Deutschland? Welche Rolle spielt bei all dem die Kurdische Arbeiterpartei PKK? Darüber spricht Wolfgang Reinbold mit dem Vorsitzenden des Landesverbands der Eziden in Niedersachsen, Ilias Yanc.
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Die Stimme der Jesiden
Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo: Mit brutalen Vergewaltigungen wollten die Kämpfer des IS Nadia Murad innerlich und äußerlich zerstören. Doch sie lässt sich nicht zum Schweigen bringen.
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Saadons Weg
Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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Saadons Weg
Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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"Junge Jesiden werden einer Gehirnwäsche unterzogen"
Im August 2014 überfiel die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) die von Jesiden bewohnte Sindschar-Region im Nordirak. Vier Jahre später ist der Alptraum für viele noch immer nicht vorbei, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Irfan Ortac.
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Zentralrat: Rund 2.600 Jesiden bis heute verschollen
Vier Jahre nach dem Überfall der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) auf die von Jesiden bewohnte Sindschar-Region im Nordirak werden noch immer Tausende Angehörige der religiösen Minderheit vermisst.
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Zwischen allen Fronten: Jesiden sehen keine Zukunft im Irak
Die Bilder von der Verfolgung, Versklavung und Ermordung Zehntausender Jesiden brachten die Weltgemeinschaft dazu, militärisch in den Kampf gegen den IS einzugreifen. Doch die religiöse Minderheit sieht im Irak keine Zukunft mehr.
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Mehr als 29.000 Jesiden aus dem Irak als Flüchtlinge anerkannt
Mehr als 90 Prozent aller Jesiden, die nach Deutschland flüchten, werden als Flüchtlinge anerkannt.
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Das Trauma der Jesiden
Im August 2014 fielen IS-Milizionäre in kurdische Städte im Irak ein und töteten systematisch Angehörige jesidischer Familien. Einige Jesiden konnten fliehen und leben heute in Flüchtlingscamps. Zwar gilt ihre Heimat als vom IS befreit, doch sie trauen sich nicht, zurückzugehen.
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Alle Meldungen: Jesiden
"Das Leid überwunden, um zu kämpfen" - Zwei Jesidinnen mit EU-Sacharow-Preis geehrt
Weltkirchenrat fordert Ende der Gewalt gegen Christen in Nahost
Bedford-Strohm: Religion eines Flüchtlings kein Kriterium
Jesiden fordern Sonderaufnahmeprogramm
Bischof verteidigt Kirchenasyl für jesidischen Flüchtling
Evangelischer Ratsvorsitzender kritisiert Bombardierung der Kurden
Jesiden rufen zu Hilfe für Terroropfer im Irak auf
Misereor: Tausende Jesiden leben noch immer im Sindschar-Gebirge
Menschenrechtler kritisieren türkische Angriffe auf Kurden
Liberale Muslime in Deutschland schließen sich zusammen
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