Zum Muttertag stellt evangelisch.de zwei Mütter vor, deren Kinder mit dem Down-Syndrom geboren wurden. Michaela und Sandra sprechen von ihrer Liebe zu ihren Söhnen, von ihrem Glauben – auch in schwierigen Phasen, etwa der Mitteilung der Diagnose Trisomie 21 - und von ihrem Alltag. Und sie erzählen auch vom Aufwachsen ihrer Kinder – eines (Raphael) mit Familie, das andere (Jan) ohne.
Josef Hecken
Trotz ethischer Bedenken: Josef Hecken, Vorsitzender des Ausschusses, der über die Kassenleistungen entscheidet, rechnet damit, dass Blutproben-Tests auf ein Down-Syndrom beim ungeborenen Kind künftig von den Krankenkassen bezahlt werden müssen.
Anna-Lotta Mentzendorff verteilt in Arbeitskleidung Obst und Gemüse auf Tabletts in der Mensaküche. Sie trägt ein rotes Tuch auf dem Kopf und hat sich eine Schürze umgebunden.
Anna-Lotta Mentzendorff hat das Down-Syndrom. Über sich selbst würde die 22-Jährige nie sagen, dass sie beeinträchtigt oder gar behindert ist. Statt wie empfohlen in einer Behindertenwerkstatt zu arbeiten, hat sie für eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt gekämpft. Mit Erfolg.
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