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Neustart nach dem Einbruch
Evangelische Jugend will wieder groß sammeln
Mit digitalem Schub und ehrgeizigem Ziel startet die Jugendsammlung in Bayern neu. Mindestens 125.000 Euro sollen zusammenkommen und zugleich zeigen, wie viel Kraft in der evangelischen Jugendarbeit steckt.
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Kirchliche Immobilienberatung
Wenn Kirchengebäude nicht mehr bezahlbar sind
Bis Ende 2026 müssen die evangelischen Gemeinden in Bayern entscheiden, welche Gebäude sie langfristig finanzieren können. Für die übrigen müssen sie andere Nutzungskonzepte finden. Die kirchliche Immobilienberatung "equadra" soll helfen.
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Theologe und Kolumnist Frisch
Gegen die eigene Kirche austeilen - Warum?
Seit etwas mehr als zehn Jahren teilt Ralf Frisch gegen seine Kirche aus. Der Theologieprofessor der Evangelischen Hochschule Nürnberg findet, das sei sein Job. Zudem kritisiere er die Institution nur deshalb, weil sie ihm am Herzen liegt.
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Protest am Weltkindertag
Ordensfrauen warnen vor politischen Fehlern
Heute gehen in München Ordensfrauen auf die Straße. Die Vereinigung "Ordensfrauen für die Menschenwürde" will sich mit ihrer Demonstration dafür einsetzen, dass die Kinder der Welt eine Zukunft haben.
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Wahlkampf – und jetzt?
Erntedank und die Folgen eines antisemitischen Flugblattes
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Aktion Sühnezeichen
Frühere Landesbischöfin kritisiert Aiwanger
Die Vorsitzende der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF), Ilse Junkermann, kritisiert den Verbleib von Bayerns stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger (Freie Wähler) im Amt trotz der Flugblatt-Affäre.
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Antisemitisches Flugblatt
Aiwanger und Schuster planen Treffen
Der wegen eines antisemitischen Flugblattes kritisierte bayerische Wirtschaftsminister Aiwanger und der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, wollen sich treffen.
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Zentralrat der Juden
Schuster von Aiwangers Umgang mit Vorwürfen irritiert
Zentralratspräsident Schuster hat in der Causa Aiwanger Verständnis für die Entscheidung von Bayerns Regierungschef Söder geäußert, zeigt sich aber irritiert über Söders Stellvertreter Aiwanger im Umgang mit den Vorwürfen gegen ihn.
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Söder hat entschieden:
Aiwanger bleibt Minister - Reaktionen darauf
Trotz Flugblatt-Affäre darf der bayrische Vize-Ministerpräsident Aiwanger auf seinem Posten bleiben. Das gab der bayrische Ministerpräsident Söder am Sonntag auf einer Pressekonferenz bekannt. Achtung: Aktualisierte Fassung mit Reaktionen.
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Antisemitismusbeauftragter Klein
Aiwanger schadet der Erinnerungskultur
In der Flugblatt-Affäre erneuert der bayerische Vize-Ministerpräsident Aiwanger den Vorwurf einer gegen ihn gerichteten Kampagne. Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein befürchtet eine Beschädigung der deutschen Gedenkkultur.
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Causa Aiwanger empört
Scheinheilige Debatte über Judenfeindlichkeit?
Seit Tagen stehen Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Gebrüder Aiwanger zur Debatte. Das judenfeindliche Flugblatt soll nur eine Jugendsünde sein?
Ramona Ambs ist Jüdin und Schriftstellerin und sieht darin eine scheinheilige Debatte.
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Wende im Fall Aiwanger
Bruder bekennt sich zu Flugblatt
Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat Vorwürfe zurückgewiesen, in seiner Jugend ein antisemitisches Flugblatt verfasst zu haben. Sein Bruder übernimmt in einer Erklärung die Verantwortung für die Schrift.
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Prognose für Landeskirche Bayern
Kirchenjurist: Mitgliederzahl halbiert sich bis 2050
Der scheidende Oberkirchenrat Hübner erwartet in etwa eine Halbierung der heutigen Mitgliederzahlen der bayerischen Landeskirche auf etwa 1,1 Millionen Evangelische im Jahr 2050. Ihm sei angesichts dieser Entwicklungen aber nicht bang.
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Wo aber Gefahr ist …
Die Weisheit des Hölderlin und die Lust am Luxus
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Rechtsextremismus-Experte
Rechte Szene tritt bürgerlicher auf
Das Auftreten der Rechtsextremen habe sich verändert, sie kämen bürgerlicher daher - auch und wegen des Erfolgs der AfD. Welche Rolle dabei die demokratischen Parteien spielen, erläutert Experte Martin Becher dem Evangelischen Pressedienst.
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Huber kritisiert Kreuz-Pflicht: "Jesus hat nicht im Westen gelebt"
Mehrheit der Bayern befürwortet Kreuz-Pflicht
Verfassungsrechtler Di Fabio meint, Kreuz-Pflicht in Bayern sei nicht verfassungswidrig
Breit-Keßler und Dreyer unterschiedlicher Meinung zu Kreuz in öffentlichen Räumen
Kardinal Marx kritisiert bayerische Kreuz-Pflicht
Kreuz-Pflicht: Theologe wirft Söder Macht-Demonstration vor
Lindner: Söder hat das Kreuz profanisiert
Bundestag fordert stärkeren Einsatz für Religionsfreiheit
CSU: Regierung führt mit Kreuz-Pflicht "keinen Kulturkampf"
Kritik an Kreuz-Pflicht in Bayern
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