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Queere Rechte im Iran
Wie geht es queeren Menschen im Iran?
Am 21. März werde ich mit Freund:innen das persische Neujahrsfest Nouruz feiern. Doch in diesem Jahr ist die Feststimmung wegen des Iran-Krieges angespannt, schreibt evangelisch.de-Blogger Christian Höller.
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Christliche Siedlung Nes Ammim
"Ein starkes Zeichen für Frieden und Dialog"
Begegnung und Verständigung gegen Antisemitismus: Vor 60 Jahren kauften Christen aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz einen Quadratkilometer Land in Nordisrael und gründeten darauf eine Siedlung mit dem Namen Nes Ammim.
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Als evangelischer Pfarrer in Dubai
Wo das Kirchendach ein Sternenzelt ist
Überregional bekannt ist der evangelische Pfarrer Johannes Matthias Roth für seine neuen Kirchenlieder - seit zwei Jahren ist er Auslandspfarrer in Dubai. Nicht nur wegen der derzeitigen Fußball-WM im benachbarten Katar ein besonderer Job.
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"Alle großen kirchlichen Ereignisse haben Ansätze von Volksfestcharakter"
Wolfgang Schmidt ist Propst an der evangelischen Erlöserkirche in Jerusalem. Im Interview erzählt er von den Feierlichkeiten vor Ort in der Karwoche und an Ostern - und von den Problemen der Christen.
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"Christen können nahezu überall in Syrien ihren Glauben leben"
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ist einer Reise in das Bürgerkriegsland Syrien zurückgekehrt. Als Vorsitzender der Kommission Weltkirche der katholischen Deutschen Bischofskonferenz wollte er sich einen Überblick über die politische und gesellschaftliche Lage verschaffen.
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Christen als Königsmacher
Israels Christen wählen traditionell linke oder arabische Parteien und könnten damit das Lager gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Netanjahu stärken. Doch stattdessen wollen viele offenbar gar nicht wählen gehen.
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Capernaum - Stadt der Hoffnung (Capharnaüm)
Auf den Spuren des jugendlichen Protagonisten kriecht die bewegliche Kamera in alle Winkel Beiruts. So entsteht das Bild einer überforderten Gesellschaft, eines Landes, das im Kreuzfeuer der internationalen Politik buchstäblich aufgerieben wird.
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Die Stimme der Jesiden
Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo: Mit brutalen Vergewaltigungen wollten die Kämpfer des IS Nadia Murad innerlich und äußerlich zerstören. Doch sie lässt sich nicht zum Schweigen bringen.
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"Es wird ganz klar als palästinensisches Krankenhaus wahrgenommen"
Pauliina Parhiala leitet seit Mai das Büro des Lutherischen Weltbunds in Jerusalem und steht damit dem Auguste-Viktoria-Hospital auf dem Ölberg als Repräsentantin vor. Im Interview erzählt sie von ihrer Arbeit und den Herausforderungen, mit denen sie zu kämpfen hat.
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Ort der Hoffnung
Für palästinensische Krebspatienten ist das Auguste-Viktoria-Hospital in Ostjerusalem oft die letzte Rettung: Es ist das einzige palästinensische Krankenhaus, in dem es Bestrahlungsgeräte gibt und das eine Krebsbehandlung nach neuesten medizinischen Standards anbietet.
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Saadons Weg
Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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Kaum ein Tag ohne Anschlag
Die USA wollen ihre Truppen in Afghanistan aus der Fläche zurückziehen. Die neue "Wagenburg-Strategie" löst Angst und Resignation aus. Denn die Gewalt von Extremisten nimmt zu.
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„Wir können nicht aufhören. Die Leute brauchen uns“
Seit 2011 herrscht in Syrien Krieg. Pastor Musa leitet im westlichen Teil Syriens, in dem nicht gekämpft wird, eine christliche Gemeinde. Mit seinem Team kümmert er sich um die geflohenen Opfer der Gewalt. Die Religion der Betroffenen spielt dabei keine Rolle.
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In eine neue Zukunft
Israel wird 70, immer noch ein junges Land. Ein starkes Heimatgefühl prägt das Gefühl der Israelis zu ihrem Land, nach wie vor aber auch der anhaltende israelisch-palästinensische Konflikt.
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Eine Handvoll Leben in Bethlehem
Das Baby Talia wog gerade mal 750 Gramm, als es auf die Welt kam. Das Caritas Baby Hospital in Bethlehem gab Talia die Chance zu überleben.
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