Es gibt rund 9.000 evangelische Kitas in Deutschland. Und finanziert werden sie sowohl aus öffentlichen Geldern als auch aus Kirchensteuern. Denn Kirche arbeitet hier sozusagen für den Staat - genauso wie bei Schulen, Krankenhäusern, Pflegeheimen. Erfahre mehr unter www.kirchensteuer-wirkt.de.
Das Video erklärt am Beispiel einer Kita, wie das sogenannte Subsidiaritätsprinzip funktioniert. Denn die Kita ist eigentlich öffentliche Aufgabe. Der Staat ist also dafür zuständig, dass genügend Kitas in Deutschland betrieben werden. Das Gleiche gilt für Schulen, Sozialberatung, Friedhöfe, Krankenhäuser. Doch der Staat muss diese Aufgaben nicht selbst umsetzen, er kann (und sollte) sie an andere Träger abgeben. Davon ist die evangelische Kirche einer (neben der katholischen Kirche, der Arbeiterwohlfahrt, Eltern-Vereinen, Wohlfahrtsverbänden etc.). Doch zahlen muss der Staat weiterhin - egal, wer die Kita letztlich betreibt. Daher bekommt die Kirche subsidiäre Leistungen als Ausgleich. Aber: Sie steckt auch eigene Mittel in die Kita. Welche das sind? Das beschreibt das Video.
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