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Queerfeindlichkeit
Wie umgehen mit hasserfüllten Christ:innen?
Manche Christ:innen reagieren voller Hass, wenn sie mit queeren Themen konfrontiert sind. evangelisch.de-Blogger und Psychotherapeut Christian Höller zeigt, was wir dagegen tun können.
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Verhaltensmuster: People-Pleasing
Wenn ständiges Gefallen-Wollen krank macht
Sie sagen oft Ja, obwohl Sie gern Nein sagen würden? Stellen Harmonie über eigene Bedürfnisse? Dahinter kann People-Pleasing stecken. Coachin Stefanie Gerke erklärt im Interview, warum es passiert und wie sich gesunde Grenzen setzen lassen.
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yeet-Podcast
Was spirituelle Gemeinschaften, Manipulation und Storytelling gemeinsam haben
Podcasterin Lilith spricht mit der Investigativjournalistin Christiane Havranek über ihre langjährigen Recherchen zu spirituellem Machtmissbrauch, toxischen Gruppierungen und die psychologischen Mechanismen hinter Manipulation.
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Die Last mit dem Glück
Angst vor Schlangen, Spinnen oder großer Höhe kann man nachvollziehen. Aber gibt es eine Angst vor dem Glück? Psychologen sind diesem Phänomen auf der Spur - und bieten zugleich Wege und Strategien für mehr Lebensfreude an.
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Was Liebe aushält
In sieben wahren Geschichten erzählt chrismon- und evangelisch.de-Chefredakteruin Ursula Ott in ihrem neuen Buch davon, "was Liebe aushält". Am Ende des Buchs steht ihr Gespräch mit der Paartherapeutin Regine Breier darüber, WIE Liebe etwas aushält.
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Die Kunst des Vergebens
Vergeben - das fällt meist schwer. Es braucht Kraft und vor allem auch Zeit, um aus tiefer Überzeugung heraus verzeihen zu können. Doch der Weg lohnt sich, sagen Therapeuten. Denn wer vergibt, tut auch etwas für die eigene Seele.
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Alle freuen sich auf Baby Anton
Für die Schüler ist es das Highlight der Woche: Melanie und Baby Anton sind da. "Babywatching" bedeutet: Die Kinder lernen durch die Beobachtung von Mutter und Sohn Mitgefühl und Achtsamkeit im Umgang miteinander - sagt Erfinder Karl-Heinz Brisch.
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"Kannst du daran sterben, Mama?"
Die junge Familie trifft ein schwerer Schlag: Mama ist an Krebs erkrankt. Was sollen die Eltern nun ihren Kindern sagen? Experten raten zur Offenheit.
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Ver-liebt, Ver-knallt, Ver-schossen
Die deutsche Silbe "ver" vor einem Wort wird häufig genutzt, um zu kennzeichnen, dass etwas an einer Sache vorbei geht: ver-laufen, ver-drehen, ver-fahren, ver-schleppen. Was hat also das Ver-lieben mit dem Lieben zu tun?
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Kraft zum Neuanfang - der Mensch braucht Zeiten der Ruhe
Die Wintermonate - einst die ruhigste Zeit im Jahr - werden mit immer mehr Aktivität gefüllt. Die ständige Geschäftigkeit verstellt aber den Blick für das Wesentliche.
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Singende Seelen - Stimm-Improvisation in der Psychotherapie
Normalerweise wird in der Psychotherapie höchst selten gesungen - doch alternative Therapieverfahren etablieren sich immer mehr. Derzeit entwickeln sich Ansätze, die auf improvisiertes Tönen und Singen setzen.
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"Die Hoffnung verhindert das Trauern!"
Die Psychologin und Psychotherapeutin Barbara Preitler arbeitet seit vielen Jahren mit Angehörigen von 'Verschwundenen' - ob in Sri Lanka oder am Ground Zero. Im Interview erzählt sie, was diese Arbeit so schwierig macht.
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Frommes Märchen oder Grund zur Hoffnung?
Studien zum Thema Nahtoderfahrungen lösen bei vielen Menschen Hoffnungen auf ein Weiterleben aus. US-Forscher ahnen jetzt zumindest, wie die Visionen von hellem Licht oder tiefem Glück kurz vor dem drohenden Aus im Hirn zustande kommen könnten.
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Die Kunst des Müßiggangs
Es klingt wie eine Provokation: Wer eine Zeit lang gar nichts tut, werben Psychologen, bekommt ein Gespür für die wirklich wichtigen Dinge im Leben - und erreicht seine Ziele mit weniger Aufwand.
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Panikstörung: Im Strudel der Angst
Herzrasen im Bus, Todesangst im Kaufhaus - Menschen, die unter einer Panikstörung leiden, hilft eine Therapie: Sie müssen die angstmachenden Situationen bewusst aufsuchen. Forscher konnten jetzt zeigen, dass die Therapie das Gehirn verändert.
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