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Die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann vor der Sea-Watch 4
22.10.2020 - 06:05
Einen Monat lang war die Journalistin und Pfarrerin Constantanze Broelemann mit dem Rettungsschiff "Sea-Watch 4" auf dem Mittelmeer im Einsatz. Im Magazin "chrismon" zieht sie Bilanz und erzählt, wie es für die 300 Bootsflüchtlinge weitergeht.
 Das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 4" im Hafen von Palermo.
20.09.2020 - 15:10
Zum wiederholten Mal sitzt ein Seenotrettungsschiff in Italien fest: Die deutsche "Sea-Watch 4" darf Palermo nicht verlassen, nachdem Inspektoren Sicherheitsmängel moniert haben. Die EKD kritisierte die Maßnahme als "humanitäres Armutszeugnis".
20.09.2020 - 12:29
Die evangelische Kirche kritisiert die Festsetzung des deutschen Seenotrettungsschiffs "Sea-Watch 4" in Palermo als humanitäres Armutszeugnis.
Alle Inhalte zu: Mittelmeer
MSF Hebamme Marina misst die Temperatur der Covid-19-Verdachtsfälle
12.09.2020 - 16:10
Constanze Broelemann
Sie sind seit Beginn der Mission mit uns an Bord, das Team von "Ärzte ohne Grenzen". Die Organisation ist für den medizinischen Teil der Rettungsoperation der "Sea-Watch 4" zuständig. Wie verlief die Mission in Zeiten von Covid-19? Was waren die Herausforderungen von medizinischer, aber auch menschlicher Seite? Warum ist der Pull-Faktor kein Argument gegen die Seenotrettung und was hat die Mission mit dem Hashtag #BlackLivesMatter zu tun?
Gebet nach dem Brand in Moria
10.09.2020 - 07:50
epd/evangelisch.de
Vertreter der evangelischen Kirche rufen nach dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos zu schneller europäischer Hilfe auf.
Banksys Schiff  "Louise Michel"  und Sea-Watch 4" helfen sich
30.08.2020 - 15:56
epd
Der Hilferuf der "Louise Michel" wurde von den Behörden lange ignoriert, doch schließlich erreichten die italienische Küstenwache und auch die "Sea-Watch 4" das Seenotrettungsschiff. Doch das Bangen ist noch nicht vorbei.
29.08.2020 - 15:48
epd
Die Vereinten Nationen haben die Öffnung von Häfen im Mittelmeer für Schiffe mit geretteten Menschen gefordert. Hunderte Migranten und Flüchtlinge müssten sicher an Land gehen dürfen.
Die "Sea-Watch 4" hat 97 Menschen aus diesem überfüllten und seeuntauglichen Schlauchboot gerettet und an Bord aufgenommen.
24.08.2020 - 09:09
epd
Seit Freitag patrouilliert die "Sea-Watch 4" in der Rettungszone vor Libyen. Am Sonntag barg sie 97 Menschen von einem überfüllten Schlauchboot. Bereits am Samstag nahm sie Gerettete von einem anderen Schiff an Bord.
Die Männer befanden sich in einem kleinen Fiberglas-Boot etwa 45 Seemeilen vor der libyschen Küste.
23.08.2020 - 10:33
epd
Das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 4" hat am Samstag erste im Mittelmeer gerettete Migranten an Bord genommen. Wie die Organisation Sea-Watch mitteilte, waren die sieben Menschen etwa 45 Seemeilen vor der libyschen Küste in internationalen Gewässern in Seenot geraten,
Das Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" vor Libyen
21.08.2020 - 14:21
epd
Immer wieder geraten Flüchtlinge auf dem Mittelmeer in Seenot. Ein Unglück mit 45 Toten am Montag hat das erschreckend deutlich gemacht. Das deutsche Schiff "Sea-Watch 4" ist auf seiner ersten Rettungsmission.
Seenotretter aus Frankreich an Bord der "Sea-Watch 4"
21.08.2020 - 10:20
Constanze Broelemann
epd
Der französische Seenotretter Arnaud Banos bekräftigt die Notwendigkeit der zivilgesellschaftlichen Seenotrettung. "Wenn wir nicht hier sind, ist es niemand. Ohne uns würden noch mehr Menschen sterben", sagte er auf dem Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4".
Die. "Sea-Watch" 4 ist ausgelaufen. Zwei Menschen sind an Bord am arbeiten.
16.08.2020 - 10:36
epd
Nach sechs Wochen ist wieder ein privates Rettungsschiff im Mittelmeer. Die vorwiegend aus Kirchenmitteln finanzierte "Sea-Watch 4" beginnt ihren ersten Einsatz.
Vor der Abfahrt der "Sea-Watch 4"
14.08.2020 - 10:48
Constanze Broelemann
Am Ende dieser Woche werden wir mit der "Sea-Watch 4" in See stechen. Es ist die erste Mission, die das Bündnisschiff macht. Den aktuellen Nachrichten zufolge ist viel Fluchtbewegung in der Such- und Rettungszone, die wir ansteuern. Doch was genau auf uns zukommt, weiß niemand vorher.
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