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Wenn Gesellschaft kollabiert
Zerfallende Welt, rettende Kirche?
Schwindende Gletscher, Artensterben und Versorgungsengpässe: Die Kirche sollten sich auf einen Kollaps vorbereiten, meint eine christliche Initiative. Helfen könnte sie etwa mit Kirchenräumen und Trauerarbeit.
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Flutkatastrophe in Polen
Wie polnische Kirchengemeinden Betroffenen helfen
In vielen Regionen und Städten schweben Menschen in Gefahr und hoffen auf baldige Entwarnung. Evangelische Kirchengemeinden, die von der desaströsen Flutwelle weitgehend verschont blieben, engagieren sich für Betroffene in Krisengebieten.
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Drei Jahre nach der Flut im Ahrtal
Eine Region mit Narben
Die Flutkatastrophe in Teilen von Rheinland-Pfalz und NRW vor drei Jahren hat das Leben der Menschen auf den Kopf gestellt. Neben dem Wiederaufbau ist nach wie vor Unterstützung bei der Bewältigung der sozialen Folgen gefragt.
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Blog über Hochwasser im Ahrtal
Gegen Nazis und Bürokraten
Als chrismon-Blogger Pastor Thomas Rheindorf seinen Bürgermeister im Fernsehen sah, erinnerte er sich an ein Machtwort und Laugengebäck.
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Zwischen Zerstörung und Spenden
Die Kirchen in der Flutkatastrophe
Altäre, Friedhöfe, Gebetsräume - das Hochwasser hat auch viele kirchliche Einrichtungen zerstört. Gleichzeitig dienen die religiösen Räumlichkeiten als Sammelstelle. Für Sorgen, Kummer, Spenden. Und vielleicht auch für neue Kraft.
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Afrikanische Spenden für Flutopfer
"Niemand ist zu arm, um zu helfen"
Afrikanische Kirchen spendeten 20 000 Euro für deutsche Flutopfer. Bischof Pascal Bataringaya aus Ruanda erklärt, wie es dazu kam.
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Zuversichtsbrief - Woche 74
Ein Vaterunser beten
Das Vaterunser hat in der Bibel eine kleine Vorrede von Jesus. Dort heißt es, dass Gott bereits weiß, was wir brauchen. Warum sollten wir dann noch beten? Weil es guttut, sagt Frank Muchlinsky in seinem neuen Zuversichtsbrief.
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Frage des Tages
Wie kann man im Leid an Gott festhalten?
Gott zu danken, wenn es einem gut geht, wenn man sich gesegnet fühlt, das ist eine schöne und recht einfache Sache. Aber "wie funktioniert Gott, wenn es mir abgrundtief schlecht geht?" Frank Muchlinsky gibt Antwort.
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Der Regenbogen kommt bestimmt
Ein Jahr nach der Elbe-Flut ist die Katastrophe noch nicht vorbei. Bis der Regenbogen zu sehen ist, dauert es seine Zeit - wie bei Noah. Ulrike Greims Morgenandacht im Deutschlandfunk vom 4. Juni 2014
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In den nassen Trümmern der eigenen Existenz
Fünf Wochen nach der verheerenden Überflutung sind in Fischbeck die Aufräumarbeiten voll im Gang. Die Menschen schwanken jeden Tag zwischen Tatendrang und Verzweiflung. Von Normalität ist der Elbeort noch weit entfernt.
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"Wir sind entschlossen, wieder aufzubauen"
Sie betreuen Kinder, unterstützen Senioren oder pflegen Behinderte: Soziale Einrichtungen leisten wichtige Arbeit, für viele Menschen sind sie unverzichtbar. Das Hochwasser hat die sozialen Dienste hart getroffen. Viele brauchen finanzielle Hilfen.
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Warten auf die Flut in Hitzacker
Der Pegel der Elbe ist das bestimmende Thema im niedersächsischen Hitzacker. Wann die Flut die Stadt an der Elbe erreicht, ist noch unklar. Die Bewohner schwanken zwischen Hoffen und Bangen - und richten sich auf alles ein.
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Facebook, Twitter und die Flut
Wenn das Wasser kommt, ist es schwer, den Überblick zu behalten. Viele wollen helfen, wissen aber nicht, wo und wie. Kurzentschlossen gründen Bürger Facebook-Seiten oder twittern, wo gerade Not am Mann ist. Das birgt aber auch Risiken.
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Ungewissheit zwischen brauner Brühe
Die Stille auf dem Berg trügt. Das Meißner Pfarramt liegt über der Stadt. Pfarrer Bernd Oehler weiß dennoch, wie es den Menschen im Tal geht, ganz nah an der stetig steigenden Elbe. In der Meißner Altstadt bangen Menschen um ihre Existenz.
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Fluthilfe hinter Gittern
An unzähligen Orten in ganz Sachsen haben sich Freiwillige gemeldet, um Sandsäcke zu packen und die Deiche zu verstärken. Doch auch fernab der Öffentlichkeit wird geschuftet - wie in der Justizvollzugsanstalt Torgau bei Leipzig.
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Alle Meldungen: Flut
Bund und Länder erstellen Hochwasser-Schadensbilanz
Bischöfe besuchen Hochwassergebiete
40 Kilometer langer Hochwasser-Scheitel
Zeitung: Bundesregierung plant nationalen Flutgipfel
Hochwasser hat Ostdeutschland weiter im Griff
Kirchenbank hilft Flutopfern mit Sonderkrediten
Kommunen verlangen schärfere Vorgaben zum Hochwasserschutz
Hochwasser: Hoffen in Sachsen, Bangen in Sachsen-Anhalt
Bischof Bohl ruft zu Spenden für Flutopfer auf
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