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13. September, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Tatort: König in Gelb"
Regisseur Alexander Adolph hat sein Drehbuch in enger Abstimmung mit der Alzheimer Gesellschaft Hamburg verfasst, sie hat das Filmteam auch während der Dreharbeiten beraten, damit die Darstellung der Demenzkranken authentisch bleibt.
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12. September, ZDF, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "In Wahrheit: Die Liebe und der Tod"
Eine Stalkerin geht bei der Durchsetzung ihres Besitzanspruchs über Leichen. Der Clou des Drehbuchs von Dinah Marte Golch und Isabell Serauky offenbart sich jedoch erst gegen Ende,,,
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11. September, 3sat, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Eine wie diese"
Der Film spielt 1974 in Bremen. Siggi (Cornelia Gröschel) ist Sekretärin, will aber nicht als "Tippse" versauern und bewirbt sich bei der Polizei, um Kriminalkommissarin zu werden.
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TV-Tipp: "Goldjungs"
Eine junge Frau steht im Mittelpunkt einer Geschichte um die Pleite der Kölner Privatbank Herstatt in den 70er Jahren.
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TV-Tipp: "Schlaflos"
Der 2009 erstmals ausgestrahlte Fim "Schlaflos" ist eine Hommage an die Schauspielerin Senta Berger. Sie spielt eine alternde Diva, die wegen der Tötung ihres Geliebten ins Gefängnis muss.
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TV-Tipp: "Extraklasse 2+"
Die Tragikomödie "Extraklasse" (2018) mit Axel Prahl war sehenswert. "Extraklasse 2+" wirkt da wie ein zweiter Aufguss, dem viel vom Charme des Originals fehlt.
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TV-Tipp: "Tatort: Rhythm and Love"
"Rhythm and Love" erzählt eine im Grunde ganz simple Geschichte. Die größere Enttäuschung ist aber die Tatsache, dass der 39. "Tatort" aus Münster nicht seinem vielversprechenden Titel gerecht wird. Zudem fußt die ganze Geschichte auf einem Fauxpas, der einfach aufzulösen wäre.
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TV-Tipp: "Wilsberg: Die Nadel im Müllhaufen"
Die "Wilsberg"-Reihe im ZDF ist ein Phänomen: Während rundherum seit Jahren die Quoten bröckeln, weil es immer mehr Sender und nun auch Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon gibt, haben die Filme über den zerknautschten Privatdetektiv aus Münster mehr Zuschauer als je zuvor.
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TV-Tipp: "Krieg und Holocaust – Der deutsche Abgrund"
Laut einer ZDF-Umfrage will fast ein Drittel der Deutschen einen Schlussstrich unter die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus ziehen. Für die meisten Menschen sind die Schrecken der Kriegsjahre und des Holocaust Historie. Eine Dokumentationsreihe des ZDF hält dagegen.
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TV-Tipp: "Fritzie - Der Himmel muss warten II."
Einen denkbar schweren Stoff leicht, locker, mitunter sogar fröhlich zu präsentieren, aber dennoch seriös und der potenziellen Tragik angemessen: Das ist ein echtes Kunststück.
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TV-Tipp: "Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution"
"Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution" ist mal eine andere Sicht auf das Ende der DDR: Die Geschichte wird aus der Sicht von Jugendlichen erzählt. Handlungsmotor des Films ist der von Janina Fautz jederzeit nachvollziehbar verkörperte Wandel der Hauptfigur.
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TV-Tipp: "Im Schatten der Netzwelt"
Im Dokumentarfilm "Im Schatten der Netzwelt" mit dem den Titelzusatz "The Cleaners" beschreiben Hans Block und Moritz Riesewieck die Arbeit sogenannter Content-Moderatoren. Diese sollen das Netz von verfänglichen bis kriminellen Bildern und anderen Dateien "säubern".
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TV-Tipp: "Das Versprechen"
Wenn ein Elfjähriger eine Bank überfällt, ist das vermutlich eher ein Hilfeschrei als ein Verbrechen. Bei Bendix liegen die Dinge etwas komplizierter; und davon handelt der Film "Das Versprechen", den Till Endemann nach einem Drehbuch von Grimme-Preisträgerin Langmaack drehte.
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TV-Tipp: "Tatort: Was wir erben"
Es dauert eine ganze Weile, bis der siebte Schwarzwald-"Tatort" halbwegs interessant wird, aber das ist nicht mal das größte Manko des Films: "Was wir erben" ist viel zu konventionell inszeniert, um wirklich zu fesseln.
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TV-Tipp: "Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht"
Wenn todgeglaubte oder totgesagte Menschen plötzlich wieder auftauchen, muss das nicht immer eine gute Nachricht sein: Das ist der Kern der mitunter recht schwarzhumorigen Komödie "Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht" von Drehbuchautor Uli Brée.
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