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Festspiele in Bayreuth
Friedman ruft neue Ära des Erinnerns aus
Nach dem Eklat um die Gedenkveranstaltung setzt Bayreuth ein Zeichen. Michel Friedman fordert eine schonungslose Aufarbeitung der NS-Vergangenheit und richtet einen eindringlichen Appell an Katharina Wagner und die deutsche Gesellschaft.
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Kolumne: Evangelisch Kontrovers
Staatsangehörigkeit weg wegen Antisemitismus?
In einem Fall hat ein deutsches Gericht bestätigt: Einem eingebürgerten Deutschen wird der Pass weg genommen, weil er angeblich die Würde jüdischer Mitmenschen missachte. Ist das Schutz oder Schaden für unsere Demokratie?
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Felix Klein zieht Bilanz
Lebensqualität für Juden hat sich verschlechtert
Angst, die Identität offen zu zeigen, oder die Pizza unter einem jüdisch klingenden Namen zu bestellen: Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein zieht vor seinem Ausscheiden Bilanz über das Erreichte im Kampf gegen Judehass.
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Neuer Rheinischer Präses Thorsten Latzel 100 Tage im Amt
Mehr Lebensbegleitung und weniger Behörde: Der neue Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, sieht die Kirche in einem Veränderungsprozess. Dabei erlebe er eine große Bereitschaft zum Aufbruch, so der Theologe, der am Montag (28.6.) 100 Tage im Amt ist.
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Westfälische Kirche: Berufe-Teams in Gemeinden und einladende Mission
Pfarrberuf im Wandel: In der westfälischen Kirche werden künftig auch andere Berufe eingebunden. Die viertgrößte deutsche Landeskirche macht damit aus der Not eine Tugend.
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Bischof Adomeit: Corona verändert Kirche und Gesellschaft
Der Oldenburger Bischof Thomas Adomeit hat seine Kirche auf Wandel vorbereitet. „Unsere Kirche steht vor Veränderungen, weil durch Corona manche Schritte anders gegangen werden müssen, als sie vielleicht geplant waren“, sagte er in seinem Bericht vor der Landessynode in Oldenburg
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"Kein Mensch wird als Antisemit geboren"
Der Hass auf jüdische Mitbürger nimmt seit Jahren zu. Was man dagegen konkret tun kann, diskutierten die Teilnehmenden eines Podiums auf dem Ökumenischen Kirchentag.
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Jede sechste Pfarrstelle in der EKKW soll wegfallen
Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) will bis 2025 knapp 17 Prozent der Pfarrstellen abbauen. Außerdem sollen die Organe und Gremien mit mehr Frauen und jüngeren Menschen besetzt werden. so die Landessynode am Montag.
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Urteil gegen Synagogen-Attentäter von Halle erwartet
Im Prozess gegen den Synagogen-Attentäter Stephan B., der am 9. Oktober 2019 in Halle an der Saale zwei Menschen erschoss, steht das Urteil bevor. Dem Rechtsterroristen und Antisemiten droht lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung.
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Evangelische Kirche will Sparprogramm auf den Weg bringen
Sinkende Mitgliederzahlen und oben drauf die Corona-Pandemie zwingen die evangelische Kirche zu Einsparungen: Bei ihrer Synodentagung berät sie über inhaltliche Fokussierung und finanzielle Kürzungen. Nun will die EKD eine Finanzstrategie bis 2030 auf den Weg bringen.
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Schwaetzer fordert Kirche zu Eintreten gegen Antisemitismus auf
Missbrauch, Antisemitismus, Auswirkungen von Corona: Die Synode der EKD hat ernste Themen zu beraten. Das gilt auch in eigener Sache. Künftige inhaltliche und finanzielle Prioritäten stehen zur Debatte.
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Abschied von Vertrautem - die EKD plant für die Zukunft
17 Millionen Euro - so viel will die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) im nächsten Jahrzehnt einsparen. Das entspricht 20 bis 30 Prozent der heutigen Ausgaben. Dass aufgrund des Mitgliederverlusts der Spardruck wächst, ist für die Kirche keine Neuigkeit.
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"Wir haben noch viel zu lernen“
Antisemitismus ist eine nicht zu leugnende Realität in Deutschland. Die Evangelischen Akademien haben sich in einem Netzwerkprojekt mit Geschichte und Gegenwart der protestantischen Judenfeindschaft beschäftigt. Ein Interview von eulenmagazin.de mit Generalsekretär Klaus Holz.
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Ein Jahr nach dem Attentat in Halle
Am 9. Oktober jährt sich einer der schlimmsten antisemitischen Anschläge der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Attentäter, ein 28-jähriger Sachsen-Anhalter, der zwei Menschen erschoss, muss sich seit Ende Juli vor Gericht verantworten.
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Verschwörungsmythen in der Corona-Krise
"Unsere Demokratie wird standhalten", da ist sich Michael Blume sicher. Im Interview spricht der Religionswissenschaftler über grassierende Verschwörungstheorien, die einfach nur absurd, aber auch gefährlich sein und Menschen radikalisieren können.
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Alle Meldungen: Antisemitismus
Zentralrat der Juden: Echo-Auszeichnung von Rappern ist "Schande"
Lehrerverband will Melderegister zu antireligiösem Mobbing
Bundeskabinett beruft weitere Beauftragte
Zentralrat der Juden für mehr Härte gegen antisemitische Migranten
Diplomat Felix Klein wird erster Antisemitismusbeauftragter
Familienministerin Giffey: Schulen sollen Antisemitismus melden
Farid Bang und Kollegah dürfen beim Echo antreten
Kauder fordert Meldepflicht für antisemitische Vorfälle an Schulen
Vorfall an Berliner Schule ist "Spitze des Eisbergs"
Außenminister Maas verurteilt Antisemitismus an Schulen
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