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Festspiele in Bayreuth
Friedman ruft neue Ära des Erinnerns aus
Nach dem Eklat um die Gedenkveranstaltung setzt Bayreuth ein Zeichen. Michel Friedman fordert eine schonungslose Aufarbeitung der NS-Vergangenheit und richtet einen eindringlichen Appell an Katharina Wagner und die deutsche Gesellschaft.
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Kolumne: Evangelisch Kontrovers
Staatsangehörigkeit weg wegen Antisemitismus?
In einem Fall hat ein deutsches Gericht bestätigt: Einem eingebürgerten Deutschen wird der Pass weg genommen, weil er angeblich die Würde jüdischer Mitmenschen missachte. Ist das Schutz oder Schaden für unsere Demokratie?
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Felix Klein zieht Bilanz
Lebensqualität für Juden hat sich verschlechtert
Angst, die Identität offen zu zeigen, oder die Pizza unter einem jüdisch klingenden Namen zu bestellen: Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein zieht vor seinem Ausscheiden Bilanz über das Erreichte im Kampf gegen Judehass.
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Grübel: Christliches Abendland bedeutet Nächstenliebe
Im April wurde Markus Grübel ins Amt des "Beauftragten der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit" berufen. "Nur nach dem christlichen Abendland zu rufen, aber nicht danach zu handeln, ist nicht glaubwürdig", sagt er im Interview mit evangelisch.de.
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Gegen Antisemitismus: Praktische Solidarität statt abstrakte Vorwürfe
Das politische Klima in Deutschland ist eine Herausforderung für das christlich-jüdische Gespräch. Theologin Milena Hasselmann und Historikerin Maria Coors fordern, dass Kirche und Gesellschaft darauf reagieren sollten, wenn jüdische Menschen stärkeren Schutz einfordern.
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Schuster: "Die AfD instrumentalisiert Antisemitismus, um gegen Migranten zu hetzen"
Kurz vor dem Holocaust-Gedenktag am 27. Januar will der Bundestag mit einem Antrag zur Bekämpfung von Antisemitismus ein Zeichen setzen. Im Interview erklärt Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, warum er den Antrag unterstützt und was ihn sorgt.
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"Ich bin ziemlich religiös erzogen worden"
Mörderjagd in Israel: In der Reihe "Der Tel-Aviv-Krimi" klärt ein Ermittlerduo im Heiligen Land Verbrechen auf – dabei sind die Kriminalfälle thematisch eng mit Religion, Politik und den Schatten der Vergangenheit verknüpft. Jetzt zeigt die ARD zwei neue Folgen der Reihe.
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Götterdämmerung - Wagner und die heiligen Ordnungen
Richard Wagner ist umstritten - und hat unter schwulen Männern eine große Fangemeinde. Wolfgang Schürger versucht eine Annäherung an die Ideenwelt des Komponisten.
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Die Frage der Woche, Folge 88: Wann wird aus Humor Ernst?
Kennen Sie PewDiePie?
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Organisierte Barbarei
In einer Villa am Wannsee machen sich Anfang 1942 Männer Gedanken darüber, wie man am effektivsten Juden umbringen könnte. Die Konferenz ist Symbol für den staatlich geplanten, bürokratisch organisierten Genozid. Doch das Morden begann viel früher.
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Angezettelt - Aufkleber machen Politik
Von "Kauft nicht bei Juden" bis "Bratwurst statt Döner" - es gibt eine lange, unrühmliche Geschichte von Aufklebern, mit denen Menschen diskriminiert wurden. Ab heute sind sie in einer Ausstellung zu sehen.
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"Angezettelt" - eine Ausstellung zeigt antisemitische und rassistische Aufkleber
Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigt antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute - und die Gegenentwürfe.
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Streit um das Zentrum für Antisemitismusforschung
Seit Monaten wird die Studie "Antisemitismus als Problem und Symbol" heftig kritisiert, unter anderem von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und dem American Jewish Committee. Der Vorwurf, Antisemitismus werde relativiert und verharmlost. Sie fordern, die Studie müsse zurückgezogen werden. Ein vielstimmiger Streit ist entbrannt.
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Pietistische Mission nannte Juden zur NS-Zeit einen "Fluch"
Die evangelikale Liebenzeller Mission hatte laut neuen Forschungsergebnissen während des Nationalsozialismus einen rassistischen Umgang mit Juden, selbst wenn sie zum Christentum übergetreten waren.
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"Luthers Juden" und ein mörderischer Hass
Martin Luthers Judenhass belastet die evangelische Kirche bis heute. Vor dem Reformationsjubiläum 2017 sorgt das brisante Thema für Kontroversen. Nun legt ein Kirchenhistoriker neue, erschreckende Erkenntnisse vor.
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Auschwitz-Überlebende Lasker-Wallfisch spricht im Bundestag
Rheinischer Präses für Antisemitismusbeauftragten in Berlin
Union will antisemitische Zuwanderer ausweisen
Antisemitische Flüchtlinge: Historiker warnt vor Überheblichkeit
Heilbronner Chanukkaleuchter beschädigt
Experte vermutet hohe Dunkelziffer bei antisemitischen Vorfällen
Antisemitismus wird leichter geäußert
Bedford-Strohm besorgt über Antisemitismus
Klage gegen "Judensau" in Wittenberg
Maas befürwortet Beauftragten gegen Antisemitismus
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