Personen

Nikolaus Schneider

(geboren 1947) ist in Duisburg aufgewachsen. Er hat in Wuppertal, Göttingen und Münster evangelische Theologie studiert und wurde Pfarrer. Von 2003 bis 2013 war er Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), seit 2010 ist er Vorsitzender des Rates der EKD.

Kanzel der Martin-Luther-Gedächtniskirche im Berliner Stadtteil Mariendorf
26.08.2019 - 09:40
Wie standen die Nationalsozialisten zu Martin Luther? Wie die "Bekennende Kirche"? Und wie gehen wir heute mit den eifernden Tiraden in den antijüdischen Spätschriften des Reformators, aber auch in seinen "Türkenschriften" um?
Glasmosaik mit dem Wappen des Johanniterordens im Johanniter-Krankenhaus in Bonn.
06.04.2019 - 10:51
Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hat die soziale Arbeit des Johanniterordens gewürdigt. "Ihre Ritterschaft ist keine kriegerische, sondern eine der tätigen Nächstenliebe", sagte Schneider am Samstag.
Nikolaus Schneider
26.03.2019 - 15:24
In der Diskussion um die Sterbehilfe hat der frühere Ratsvorsitzende der EKD, Nikolaus Schneider, mehr Rechtssicherheit für Ärzte gefordert. "Ich sehe das Problem einer extremen Verunsicherung der Ärzteschaft durch das Agieren der Justiz", sagte Schneider.
Alle Inhalte zu: Nikolaus Schneider
30.04.2017 - 15:19
Susanne Schröder
epd
Zum 50-jährigen Bestehen der Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau hat Nikolaus Schneider an die schwierigen Anfänge erinnert und eine Brücke zur Gegenwart geschlagen.
Die Broschüre "Reformation für Alle*" bildet eine Bestandaufnahme der Situation von transsexuellen/transidenten Menschen in der Kirche ab.
14.03.2017 - 13:49
Lisa Menzel
evangelisch.de
Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität veröffentlicht anlässlich des Reformationsjubiläums eine Broschüre zu Trans* und Reformation.
Nikolaus Schneider
19.04.2016 - 11:07
epd
Der frühere Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, hat den Vorstoß der AfD-Führung, den Islam als unvereinbar mit dem Grundgesetz darzustellen, scharf kritisiert.
Verdienstorden für Nikolaus Schneider
01.10.2015 - 15:53
epd
Schneider erhielt den Orden mit Stern und Schulterband für sein soziales Engagement und seinen Einsatz gegen Antisemitismus. "Das Wirken des Theologen ist von großem Engagement für die sozialen Themen unserer Zeit geprägt", hieß es in der Begründung.
Ein Unterstützer der NPD steht bei einer NPD-Kundgebung am Strausberger Platz in Berlin Archiv).
01.10.2015 - 09:15
epd
"Wie sich Teile der evangelikalen Bewegung mit der politischen Rechten verbinden und dabei die Grenzen zum Extremismus ausfransen lassen, das beunruhigt mich sehr", sagte Nikolaus Schneider.
Nikolaus Schneider während einer Pressekonferenz in Berlin 2014.
14.09.2015 - 17:37
epd
Für sein soziales Engagement und seinen Einsatz gegen Antisemitismus wird der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.
Nikolaus Schneider und seine Ehefrau Anne Schneider beim evangelischen Kirchentag in Stuttgart.
30.06.2015 - 14:05
Thomas Schiller
epd
Vor einem Jahr trat der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider nach einer Krebsdiagnose bei seiner Frau Anne zurück. "Das war genau richtig", sagt der 67-Jährige heute. Seiner Frau geht es nach einer harten Therapie besser.
11.06.2015 - 10:15
epd
Er empfahl, Synagogen niederzubrennen und Häuser von Juden zu zerstören: Der Antisemitismus Martin Luthers belastet das Verhältnis zwischen Juden und Protestanten bis heute. Der Zentralrat erwartet eine deutliche Distanzierung der Kirche vor 2017.
EKD-Gründung im August 1945 in Treysa
29.05.2015 - 15:20
epd
Wenige Monate nach Kriegsende gab es in der diakonischen Einrichtung Hepatha in Treysa ein Treffen von 120 evangelischen Kirchenleuten. Die erste Kirchenkonferenz der Nachkriegszeit gilt als Geburtsstunde der EKD.
Anne Will
26.03.2015 - 12:00
Christiane Meister
Am Tag nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs tat Anne Will gut daran, in ihrer Gesprächsrunde nicht über Ursachen zu spekulieren, sondern über den Umgang mit Gefühlen zu sprechen.
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