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9 christliche Tipps zum Durchhalten während Corona-Zeiten

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9 christliche Tipps zum Durchhalten während Corona-Zeiten
christlicher Podcast

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christlicher Podcast

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Unser soziales Leben ist eingeschränkt, uns fehlen die Gesprächspartner und die Gedanken drehen sich womöglich im Kreis. Auch zum Glauben können sich in diesen Tagen Fragen auftun, über die man nicht ewig alleine grübeln kann. Zum Glück gibt es Podcasts, die sich sehr gut mit der Bibel auskennen und Glaubensfragen thematisieren. Unter Worthaus.org findet man gut verständliche theologische Vorträge, auf hossa-talk.de betrachten Jay und Gofi die Welt aus christlicher Perspektive und auf evangelisch.de/netztheologen spekulieren Chris und Roman über die (Un)-Vereinbarkeit von Theologie und Technik.

Yoga mit Gebet

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Einatmen – Gott ist mit mir. Ausatmen - ich kann vertrauen. So manches kann uns in diesen Tagen angesichts der Pandemie verunsichern. Damit wir in nächster Zeit stark bleiben, sollten wir gut auf uns selbst achtgeben, auf unseren Geist und unseren Körper. Eine Möglichkeit gibt es zum Beispiel beim christlichen Yoga. Die Seite yogahimmelwaerts.de bietet Anleitungen, wie Yogaübungen mit christlichem Gebet verbunden werden können.

Linsengericht wie bei Esau kochen

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Für einen Teller rote Linsensuppe hat Esau sein Erstgeburtsrecht an seinen listigen Bruder Jakob verkauft, nachlesen kann man die Geschichte in Gen 26,29-34. Ein so fabelhaftes Gericht könnte uns zuhause in diesen Tagen auch guttun, vor allem wenn wir dafür nichts wertvolles verkaufen müssen. Ein Rezept für Linsensuppe findet man zum Beispiel hier: https://www.zeit.de/2014/03/wochenmarkt-linsen

Für andere da sein

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Auch wenn wir in diesen Tagen aufgefordert sind, zuhause zu bleiben und die Begegnung mit anderen zu meiden: Es gibt viele Möglichkeiten, unseren Nächsten zu zeigen, dass wir für sie da sind. Wie wäre es mit einem Anruf bei einem Freund, mit dem sie lange nicht gesprochen haben? Oder einer kleinen Karte an die Nachbarin, die jetzt allein zuhause ist? Es gibt auch viele Menschen, die jetzt auf konkrete Hilfe angewiesen und zum Beispiel Hilfe beim Einkauf benötigen.

Coronagebet.de auf evangelisch.de beten

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Auch zum Gottesdienst können wir uns momentan nicht in unseren Kirchen versammeln. Trotzdem können wir miteinander beten. Bis zum Ende der Pandemie gibt es ein Gebet im digitalen Raum, dass zu keiner Tageszeit abreißen soll: Auf coronagebet.evangelisch.de beten Menschen 24 Stunden am Tag gemeinsam. Machen auch Sie mit!

Pflanzen

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Viele Supermärkte verkaufen derzeit Blumensamen, die Sie zuhause selbst pflanzen können. Der Frühling kommt und das ist ein guter Zeitpunkt, um einen Blumentopf mit Samen ans Fenster zu stellen, ihn hin und wieder zu gießen und abzuwarten, was passiert. Denn mit dem Samen ist es wie mit dem Reich Gottes: „Er sprosst und wächst empor, er weiß nicht wie. Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.“ (Mt 4,27-28)

singen und zuhören beim Balkonsingen

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Menschen in Italien haben vorgemacht, wie man trotz häuslicher Quarantäne gemeinsam musizieren kann. Auch in Deutschland wird nun abends gesungen: Die EKD lädt ein, täglich um 19 Uhr auf dem Balkon, im Garten oder am Fenster „Der Mond ist aufgegangen“ mitzusingen, denn Singen verbindet und tut gut. Den Liedtext und weitere Infos gibt es auf der Website der EKD.

Die Engel unter uns anrufen

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Wenn uns alles zu eng wird und uns die Sorge um die Zukunft aufreibt, dann bietet die Bibel hierfür Raum. Die Psalmen sind Gebete, in den Menschen sich in Traurigkeit und Verzweiflung an Gott wenden. Die Psalmen enthalten auch Worte, mit denen man Gott seine Wut entgegen schreien kann. Wer in diesen Tagen auf Gott zornig ist, der kann vielleicht etwas anfangen mit Psalm 13: „Herr, wie lange willst du mich so ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir?“

Bibellesen

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Bibellesen ist ja immer eine gute Idee, doch nicht immer bleibt uns dafür Zeit. Wenn sich jetzt ein ruhiger Moment ergibt, ist dies womöglich ein guter Zeitpunkt, um mal in ein Evangelium reinzuschauen. Matthäus, Markus, Lukas und Johannes erzählen uns Jesu Lebensgeschichte von der Geburt über den Tod bis hin zur Auferstehung. Die tröstenden Worte der Evangelien können uns durch die nächste Zeit begleiten.

Wegen der Corona-Pandemie verbringen viele von uns mehr Zeit zuhause. Doch wie gehen wir damit um, wenn uns zuhause die Sorgen umtreiben oder uns vor Langeweile die Decke auf den Kopf fällt? Wir haben einige Ideen zusammengestellt, welche Tätigkeiten in der häuslichen Quarantäne uns in nächster Zeit guttun könnten.