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Zwölf Tipps, die für eine Hochzeit im Winter richtig wichtig sind

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Zwölf Tipps, die für eine Hochzeit im Winter richtig wichtig sind
Zieht euch warm an!

Foto: Stocksy/Duet Postscriptum/Timur

Zieht euch warm an!

Foto: Stocksy/Duet Postscriptum/Timur

Unterschätzt nicht, wie lange man an einem Hochzeits-Tag herumstehen muss. Wer schonmal bei einer Hochzeit im Hochsommer war, weiß, wie warm es da werden kann. Im Winter gilt das umgekehrt! Denkt auch an warme Socken, oder mindestens Wolleinlagen in den Schuhen. Auch am schönsten Tag eures Lebens wollt ihr warme Füße haben!

Winter darf auch drinnen sein

Foto: Getty Images/strike0/VStock

Bei der Deko könnt ihr kreativ mit Winterfarben und Winterdeko sein. Mistelzweige in den Räumen, Weihnachtsstern und Stechpalme als Blumendeko: Ungewöhnlich, aber schön! Nichts sieht seltsamer aus als eine Sonnenblume im Januar.

Lieber im Warmen gratulieren

Foto: lightstock/GraceDarnell

Gratulieren vor der Kirchentür ist zwar eine schöne Tradition. Im Winter empfiehlt es sich aber, lieber einen Raum zum Gratulieren einzurichten. Das müsst ihr bei der Planung berücksichtigen - vielleicht einfach im Gemeindesaal neben der Kirche?

Das Kleid darf trotzdem schön sein

Foto: lightstock/Courtney

Die Braut muss auch im Winter nicht auf das weiße Kleid verzichten. Eine warme Strumpfhose lässt sich gut darunter verstecken. Plant aber genug Zeit zum Umziehen ein, damit ihr bei der Feier am Abend nicht mehr in den Winterklamotten tanzen müsst!

Kirche vorheizen

Foto: lightstock/Grace Darnell_

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, an die der Küster oder die Küsterin wahrscheinlich selbst denken wird. Bittet trotzdem darum, dass die Kirche vorgeheizt wird, denn Kirchen brauchen ein bisschen Zeit, um warm zu werden. Denkt auch daran, dass die Gäste im Gottesdienst ein bisschen länger brauchen, um sich hinzusetzen: Wer noch seinen Mantel ausziehen will, sitzt nicht sofort in der Kirchenbank.

An Kissen denken

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Sitzkissen sind im Winter immer gut, besonders auf Kirchenbänken! Entweder die Kirche hat schon welche, oder ihr bringt welche mit. Kissen können auch ein schöner Teil der Hochzeits-Deko sein. Wer es einfacher haben möchte, kann die Gäste schon bei der Einladung bitten, sich selbst ein Sitzkissen mitzubringen.

Geheimtipp: Handwärmer!

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Kleine Handwärmer für die Tasche sind auch für den Gottesdienst gut. Wenn die Hände und Ringe auf Normaltemperatur aufgewärmt sind, rutscht auch der Hochzeitsring nicht gleich wieder ab.

Winterliche Blumenkinder

Foto: Stocksy/Jeremy and Alicia Brown

Wer Blumenkinder zu sommerlich findet, kann sie auch zu Winterengeln machen. Auf jeden Fall gehört ein warmer Schal zum Outfit für die Blumenkinder!

Glühwein und Marshmallows

Foto: lightstock/Wendy Musgrave/ThinkstockPhotos/strike0

Zum Anstoßen muss es nicht immer Sekt sein. Kakao mit Marshmallows und weißer Glühwein gehen auch und passen zur Jahreszeit! Roter Glühwein macht fiesere Flecken, deswegen empfiehlt sich der weiße. Auch die Torte kann mit winterlicher Dekoration fantastisch aussehen: Vanillestangen, Nelkensterne und Rosmarinzweige passen auch auf die richtige Torte.

Feuer wärmt

Foto: lightstock_benjhaisch

Ein schönes, großes Holzfeuer passt auch zu einer Hochzeit. Achtet auf trockenes Holz, damit nicht alle Kleidung komplett nach Rauch riecht. Am Feuer kann man sich aber wunderbar in einer Pause zwischen Hochzeitsspielen wärmen.

Kurze Wege

Foto: Getty Images/iStockphoto/ivanmateev

Kurze Wege vom Parkplatz zur Kirche oder zur Feier sind im Winter besonders wichtig. Sie sollten auch geräumt sein, damit Gäste und Brautpaar sicheren Fußes zur Kirche kommen.

Und das Wichtigste: Lasst euch Zeit!

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Im Winter dauert alles länger. Plant mehr Zeit ein für alles! Schnee, Eis oder einfach nur Kälte können jeden Plan zunichte machen. Ärgert euch nicht darüber. Wenn irgendwas schief geht, trinkt einen warmen Kakao und findet eine Lösung. Am Ende habt ihr nicht nur eine tolle Hochzeit, sondern auch eine Geschichte, die ihr noch jahrelang erzählen könnt.

Auch, wenn die meisten es im Sommer tun: Heiraten kann man das ganze Jahr über. Auch im Winter. Da gibt es allerdings einige Dinge zu beachten! Wir haben die wichtigsten Tipps.