An Bord des EKD-Rettungsschiffs "Sea-Watch 4"

Auslaufen der Seawatch

epd-bild / Thomas Lohnes

Toggle

Die Reise beginnt

Das überwiegend aus kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" ist am Samstag, dem 15.08.2020, zu seinem ersten Rettungseinsatz aufgebrochen. Teile der Crew geniessen den ersten Sonnenuntergang nach dem Auslaufen der Sea-Watch 4.

Anika Kempf
Markus Bechtold

EKD und Kirchen

Die EKD ist keine eigene Kirche, sondern sie ist ein Dach, ein Zusammenschluss vieler protestantischer Kirchen in Deutschland. Die einzelnen Mitgliedskirchen sind zum Teil recht unterschiedlich, so verschieden wie die deutsche Landschaft und die Konfessionen. In der EKD finden sie zusammen – auch, um mit einer Stimme sprechen zu können.
An Bord des EKD-Rettungsschiffs "Sea-Watch 4"
Das mit kirchlichen Spenden organisierte Rettungsschiff "Sea-Watch 4" soll sehr bald auslaufen. Wir blicken auf die Vorbereitungen an Bord, auf die Crew, weitere Mitarbeiter und freiwillige Helfer*innen, bevor es ins Mittelmeer geht, um Menschen in Seenot zu retten.