Heilige Texte im Internet

Heilige Texte im Internet

Manchmal ist das Internet wirklich toll. Vor allem dann wenn man Englisch lesen kann, denn wo sonst findet man eine übersichtliche, geordnete Quelle für heilige Texte von Nostradramus bis zu den Weltreligionen? Ebend.

Die Webseite http://www.sacred-texts.com/ ist wirklich eine wahre Fundgrube für alles, was irgendwie mit Religion oder Esoterik zu tun hat. Neben den Apokryphen der Bibel findet man hier auch Texte zum Buddhismus, zur Gnosis, das Buch der Schatten ist auch vertreten und Nostradamus erwähnte ich bereits. Nachteil: Es ist alles auf Englisch. Vor allem spannend sind natürlich die Apokryphen für den Bibelleser - wie, Paulus hatte Briefkontakt mit Seneca? ;-)

 

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Akrobatische Aufführung in voller Kirche.
Über 250 Teilnehmende kamen in die Wiener Votivkirche, um den diesjährigen Queeren Kreuzweg „Fluchtweg“ mitzuerleben. Weitere Aufführungen in verschiedenen österreichischen Städten folgen.
Der bibelenthusiastische Teil der Christenheit kennt nicht nur Texte, die zu den verschiedenen Sonntagen gehören, sondern auch Bibelverse für die Woche, für den Tag, für das Jahr - und den Monat. Der Monat März 2026 hat als Vers: „Da weinte Jesus.“ (Johannes 11,35).
Eine Wiese mit Krokussen
Gestern war Vollmond - an vielen Orten Deutschlands bot sich ein beeindruckendes Bild, da der Mond in besonderer Größe zu sehen war. „Wurmmond“ wird dieser Mond vor dem Frühlingsanfang astronomisch genannt. Das klingt nicht schön, kommt aber aus indigenen Traditionen: Indigene Menschen stehen in enger Verbundenheit mit der Natur - und so beobachten sie, dass mit diesem Mond die Würmer wieder vermehrt aus der Erde kommen: Neues Leben bricht auf, die harte Zeit des Winters ist vorbei!