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Plakat "Digitalisiert euch!" von t3n auf der re:publica 2018

Foto: Hanno Terbuyken/evangelisch.de

Plakat "Digitalisiert euch!" am t3n-Stand auf der re:publica 2018.

Confessio Digitalis

Hanno Terbuyken, Leiter Digitale Kommunikation im GEP, notiert im Blog "Confessio Digitalis" seine Gedanken, Beobachtungen, Links und Interviews rund um Digitalisierung, digitale Kirche und die vernetzte Gegenwart.

Blogeinträge im Überblick
16.02.2019 - 11:58
YouTube und Facebook wollen ihren Nutzer*innen weniger Unsinn servieren. Beide Plattformen wollen die Auffindbarkeit von...
09.02.2019 - 14:06
Niemand möchte "Kirche" durch "Digitalisierung" ersetzen. Es geht um die gute Verbindung zwischen beidem....
02.02.2019 - 14:08
Fünf Fragen und Antworten aus jüngsten Gesprächen zu Social Media.
20.01.2019 - 12:21
Wie denken Menschen sich die Kirche in einer vernetzten Welt? Und was ist das Gegenteil von einer Pyramide?
13.01.2019 - 15:10
Altbischof Wolfgang Huber spricht sich auf Twitter gegen Twitter aus. Ein Anlass, über Kirchenbilder zu sprechen. Welcher Ort ist...
05.01.2019 - 11:12
Das Smartphone und die damit verbundene Verbindung zu Datennetzen macht uns zu technisch verbesserten Menschen - zu Cyborgs. Auch...
09.12.2018 - 17:42
Facebooks Führungsriege um Mark Zuckerberg hat es immer noch nicht geschafft, der eigenen Verantwortung gerecht zu werden. Ist es...
24.11.2018 - 14:39
Ein detaillierterer Blick auf die Digital-Beschlüsse der EKD-Synode. 2019 wird gut!
09.11.2018 - 07:00
Darf die evangelische Kirche viel stärker versuchen, alle ihre Mitglieder zielgenau digital zu erreichen? Ich glaube ja. Bei 21,5...
26.10.2018 - 06:59
Wenn Wissen Macht ist, müssen wir wissen, was man damit macht: Wir müssen unsere eigenen Daten als Organisation besser kennen und...

weitere Blogs

Eine Kathedrale in England wirbt im Sommer mit einer ungewöhnlichen Aktion
YouTube und Facebook wollen ihren Nutzer*innen weniger Unsinn servieren. Beide Plattformen wollen die Auffindbarkeit von Verschwörungstheorien und bestimmten Falschinformationen reduzieren. Bis zum Löschen können sie sich aber nicht durchringen.
Das Internet füllt sich schon wieder mit noch mehr neuen Inhalten an: mit Filmklassikern on Demand à la française. Sich online um "Filmerbe" zu kümmern, ist eine erstaunlich gute Idee.
Queer avanciert zu einem Modewort. Das ist problematisch, denn es beraubt den Begriff seiner Eigenschaft als wichtiges Kritikinstrument im Kampf um die Gleichheit der Sexualitäten und Geschlechter. Wer queer verwendet, sollte auch queer meinen.
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