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Plakat "Digitalisiert euch!" von t3n auf der re:publica 2018

Foto: Hanno Terbuyken/evangelisch.de

Plakat "Digitalisiert euch!" am t3n-Stand auf der re:publica 2018.

Confessio Digitalis

Hanno Terbuyken, Leiter Digitale Kommunikation im GEP, notiert im Blog "Confessio Digitalis" seine Gedanken, Beobachtungen, Links und Interviews rund um Digitalisierung, digitale Kirche und die vernetzte Gegenwart.

Blogeinträge im Überblick
15.06.2019 - 10:32
...und wir sollten dabei sein, sonst gibt es uns nicht. Aber müssen wir unsere digitalen Kirchtürme selbst bauen?
08.06.2019 - 08:00
"Nazis raus" sollte auch die nächsten 75 Jahre nach dem D-Day gesellschaftlicher Konsens bleiben. Das sieht YouTube...
01.06.2019 - 11:17
Auf Facebook darf man jetzt auch ganz offiziell lügen, jedenfalls wenn es nach Facebook geht. Und was ist eigentlich ein "...
25.05.2019 - 15:40
Die "Zerstörung der CDU" auf YouTube und die anschließenden Reaktionen zeigen: Wie eine digitalisierte, entgrenzte...
12.05.2019 - 13:21
Die Digitalkonferenz re:publica kam 2019 reichlich kulturpessimistisch rüber. Liegt vielleicht daran, dass Internet und...
04.05.2019 - 08:00
Es gibt zwei große Felder, die jetzt Investitionen brauchen: Gemeinden und Kommunikation.
27.04.2019 - 14:47
Sri Lanka stellt nach den Anschlägen dan Zugang zu Social Media ab – sollte man das gutheißen? Nein. Aber es steckt mehr dahinter.
20.04.2019 - 11:07
Fake News und Verschwörung rund um den Brand der Kathedrale Notre-Dame und zwei wichtige Lesetipps, um YouTube und Facebook...
13.04.2019 - 11:46
Wie vernetzt sich die #digitalekirche? Auf ganz vielen Online-Wegen und manchmal auch vor Ort.
06.04.2019 - 12:12
Es gibt Streit um den YouTube-Kanal "Jana glaubt". Warum bezahlt und betreibt die EKD einen YouTube-Kanal mit solchen...

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Rotes Sofa auf dem Kirchentag
Trefft uns und unsere Kolleg*innen auf dem Kirchentag in Dortmund. Wo das möglich ist, erfahren Sie hier im Überblick. Wir freuen uns auf viele Begegnungen.
Es gibt ja diese „waldreligiösen“ Menschen, denen begegne ich als Pastorin ab und zu, eher auch sehr oft. Sie erzählen mir, sie brauchen keine Kirchen, Bibeln oder so Gedöns, sie finden Gott draußen in der Natur. Zum Beispiel im Wald, beim Spazierengehen und wenn dann da die Sonne so hübsch auf die Lichtung scheint.
...und wir sollten dabei sein, sonst gibt es uns nicht. Aber müssen wir unsere digitalen Kirchtürme selbst bauen?
Das Internet ist nützlich, um neue Nachrichten zu verfolgen. Vieles ältere ist aber ebenfalls verfügbar – und spannend. Zum Beispiel: "Montageromane" über die junge BRD und ihre Kunstszene, ehemalige Bergwerke in 360 Grad, Orgeln zu hören (oder spielen).
Das queere Programm rund um den Pride in Wien ist bunt. Wie bringen sich die Kirchen und religiösen Gruppen ein? Einen (sicher nicht vollständigen) Einblick gibt Katharina Payk.
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