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Plakat "Digitalisiert euch!" von t3n auf der re:publica 2018

Foto: Hanno Terbuyken/evangelisch.de

Plakat "Digitalisiert euch!" am t3n-Stand auf der re:publica 2018.

Confessio Digitalis

Hanno Terbuyken, Leiter Digitale Kommunikation im GEP, notiert im Blog "Confessio Digitalis" seine Gedanken, Beobachtungen, Links und Interviews rund um Digitalisierung, digitale Kirche und die vernetzte Gegenwart.

Blogeinträge im Überblick
13.07.2019 - 08:03
Muße habe ich nicht mehr einfach so, ich muss sie aktiv zulassen. Auch in den Momenten, in denen Technologien wie E-Scooter die...
29.06.2019 - 14:17
Der Abschlussgottesdienst des Kirchentags 2019 im Stadion war zum Zugucken, nicht zum Mitfeiern. Schade - mit den 40.000 im...
15.06.2019 - 10:32
...und wir sollten dabei sein, sonst gibt es uns nicht. Aber müssen wir unsere digitalen Kirchtürme selbst bauen?
08.06.2019 - 08:00
"Nazis raus" sollte auch die nächsten 75 Jahre nach dem D-Day gesellschaftlicher Konsens bleiben. Das sieht YouTube...
01.06.2019 - 11:17
Auf Facebook darf man jetzt auch ganz offiziell lügen, jedenfalls wenn es nach Facebook geht. Und was ist eigentlich ein "...
25.05.2019 - 15:40
Die "Zerstörung der CDU" auf YouTube und die anschließenden Reaktionen zeigen: Wie eine digitalisierte, entgrenzte...
12.05.2019 - 13:21
Die Digitalkonferenz re:publica kam 2019 reichlich kulturpessimistisch rüber. Liegt vielleicht daran, dass Internet und...
04.05.2019 - 08:00
Es gibt zwei große Felder, die jetzt Investitionen brauchen: Gemeinden und Kommunikation.
27.04.2019 - 14:47
Sri Lanka stellt nach den Anschlägen dan Zugang zu Social Media ab – sollte man das gutheißen? Nein. Aber es steckt mehr dahinter.
20.04.2019 - 11:07
Fake News und Verschwörung rund um den Brand der Kathedrale Notre-Dame und zwei wichtige Lesetipps, um YouTube und Facebook...

weitere Blogs

Eine Buzzfeed-Recherche über die kriminellen Methoden der Firma Ads Inc. zeigt, wie weit es mit der totalen Entgrenzung in unserer Welt schon ist.
Eine gezielte Veränderung der sexuellen Präferenz ist nicht möglich. Auch nicht durch Therapie. Trotzdem wehren sich Menschen aus dem christlich- fundamentalistischen Lager vehement gegen ein Verbot solcher pseudotherapeutischer Verfahren. Ihre Argumente bleiben dabei haltlos und verweisen vielmehr auf die pathologisch anmutenden Zustände in vielen ihrer eigenen Gemeinden.
Beten hilft. Was für ein lapidarer Satz von einer, die glaubt. Wie arrogant er daherkommt! Wie überheblich. Wie muss er erst Leuten erscheinen, die nicht glauben?
So eine Bibel kann echt richtig gefährlich sein. Jedenfalls am Bodensee.
... bleibt ein spannendes Echtzeit-Experiment: weil völlig unklar ist, was daraus wird. Die letzte Medienkolumne auf evangelisch.de.
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