Krankenschwester versorgt Wunden von Obdachlosen

"Versuchen, so gut wie möglich zu behandeln"
Franziska Walter ist Krankenschwester im Kontaktladen Mecki der Diakonie am hannoverschen Hauptbahnhof. Zum Kontaktladen kommen vor allem wohnungslose Menschen, um sich dort aufzuwärmen, einen Kaffee zu trinken und ein Brötchen zu essen. Zurzeit ist der Laden wegen Corona für die Wohnungslosen geschlossen. Kaffee und Essen werden nach draußen gereicht. Im Normalbetrieb verarztet Franziska Walter die Menschen in einer kleinen Ambulanz. Auch die musste dicht machen. Die Krankenschwester kümmert sich um die Kranken deshalb notgedrungen draußen.

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Gestern Abend las ich nochmal ein wenig, was so auf twitter los ist, da traf ich dann auf einen neuen Account, der schon recht groß ist und - Achtung: Spoiler! – den ich sehr lustig finde.
Diakoniechef Ulrich Lilie
In der Debatte um verpflichtende Corona-Impfungen fordert die Diakonie nun auch eine Pflicht für die Allgemeinheit. Sie sei zum Schutz der Verletzlichsten "nun der richtige Weg", erklärte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie in Berlin.