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Trauern und Erinnern
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Krieg in der Ukraine
Die stillen Heldinnen
Ihre Söhne kämpften als Soldaten gegen Russland und starben, sind verschollen oder in Gefangenschaft. Zwölf ukrainische Mütter begeben sich auf eine Reise, lachen und weinen, tanzen und schweigen.
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Podcast Flüsterfragen
Was der Tod mit uns macht
Kommt die Erlösung oder einfach Nichts? Jule und Elske tauchen tief in die Frage ein, wie die christliche Grundorientierung mit dem persönlichen Verständnis von Tod und Endlichkeit zusammenpasst.
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Erinnerungsorte im Fokus
Nachhaltig & Individuell - Kirchliche Friedhöfe im Wandel
Evangelische Beerdigungen sind nach wie vor mit Abstand die häufigste Amtshandlung von Pastorinnen und Pastoren. Ein Grund mehr für den Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Mecklenburg über einen Wandel in der Friedhofskultur nachzudenken.
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Was beim Trösten wirklich hilft
Zum Trösten gehören immer zwei: Ein Mensch, der seinen Schmerz offen zeigt und ein anderer, der sich dem traurigen Menschen zuwendet. Warum das vielen so schwer fällt und welche Worte beim Trösten helfen.
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"In der schlimmsten Situation ihres Lebens kommen Menschen zu mir"
Jennifer Schmid wurde als beste Jungbestatterin Deutschlands ausgezeichnet. An ihrem Beruf schätzt sie vor allem die persönliche Begleitung von Angehörigen.
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Manchmal hilft es, einen Trauerkloß zu malen
Kinder verstehen erst mit der Zeit, was der Tod ist. Wenn sie Mutter oder Vater verloren haben, wirkt ihr Verhalten auf Erwachsene oft befremdlich. Es ist aber wichtig, sie auf ihre Weise trauern zu lassen - und sie dabei zu begleiten.
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Die Kunst des Abschieds - Neun Tipps für Ihre Trauerrede
Wer bei einer Trauerfeier oder einer Beerdigung zu Hinterbliebenen sprechen soll, befürchtet vielleicht etwas Unpassendes zu sagen. Doch eine Trauerrede ist gar nicht so schwer, wenn man bestimmte Regeln beachtet.
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"Viele Frauen haben Sternenkinder"
Hebamme Anna Rechel hat sich zur Trauer- und Sterbebegleiterin ausbilden lassen, weil Familien mit Sternenkindern ihrer Meinung nach besser begleitet und über ihre Rechte im Falle einer Tot- oder Fehlgeburt aufgeklärt werden müssen.
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Das Leben an Gleis 7
Ende Juli 2019 stieß ein Mann am Frankfurter Hauptbahnhof einen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden Zug. Die Mutter überlebte, ihr achtjähriger Sohn starb. An Gleis 7 legen Menschen weiter jeden Tag ihr Mitgefühl ab - manchmal in Form einer Sachertorte.
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Unternehmen sind auf Trauernde am Arbeitsplatz oft nicht vorbereitet
Tod und Trauer sind in der Gesellschaft oft noch immer ein Tabu. Das gilt in besonderer Weise für Firmen, die sich selten aktiv auf den Ernstfall vorbereiten. Experten können helfen, wenn Sprachlosigkeit und Unsicherheiten groß sind.
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Wie eine Vogelscheuche: Matthew Shepard
Matthew Shepard ist am 12. Oktober 1998 ermordet worden. Er war noch nicht einmal 22 Jahre alt. Und warum? Weil er schwul war. 20 Jahre später wird Matthew Shepard mit einem Gedenkgottesdienst in Washington geehrt und in die Krypta der Kathedrale umgebettet.
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Im Garten der Erinnerung
Eine Telefonzelle ohne Telefon und ein Stuhl, der in Kaffeetassen steht: Berührungsängste mit Skurrilitäten kennt Werner Gutheil nicht. Mit Dingen von Verstorbenen hat er einen "Garten der Erinnerung" geschaffen - als Hilfe bei der Trauerarbeit.
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Abschied mit allen Sinnen
Die deutsche Bestattungslandschaft spürt eine Trendwende. Immer mehr Menschen versuchen auf heilsame Weise Abschied von ihren Verstorbenen zu nehmen, indem sie den Tod und ihre Toten nicht aus dem Leben hinausdrängen, sondern sich ganz bewusst mit ihnen auseinandersetzen.
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So hilft die Kirche Flüchtlingen in Bestattungsfragen
Fluchten gab es schon immer. Und schon immer sterben Menschen auf der Flucht fern ihrer Heimat. Evangelische Gemeinden, Pastoren, Pfarrerinnen und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit stehen hier vor großen Herausforderungen. Dabei gibt es Möglichkeiten zu helfen.
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Billig unter die Erde
Wer keine Verwandten hat, wird dort bestattet, wo es am wenigsten kostet. Bertram von Boxberg kritisiert in einem Gastbeitrag, dass eine ordnungsbehördliche Beisetzung nicht auf einem Friedhof in der Nähe des Wohnortes stattfindet. So geraten die Toten schnell in Vergessenheit.
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