Buss- und Bettag ist Tag der Einkehr und des Gebets bei Protestanten.
Vor einem Vierteljahrhundert wurde der Buß- und Bettag in allen Bundesländern mit Ausnahme Sachsens abgeschafft. Auch die Volksbegehren für den Erhalt scheiterten. Gefeiert wird der Tag aber weiterhin. Oft bewusster und kreativer als zuvor.
1995 wurde der Buß- und Bettag als gesetzlicher Feiertag in allen Bundesländern außer in Sachsen aus dem Kalender radiert. Bis heute protestieren Protestanten gegen die Abschaffung. Mit einer guten Portion Kreativität.
Webseite der EKD zum Buß- und Bettag
Der Buß- und Bettag hat nach Ansicht des hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung nach dessen Abschaffung als arbeitsfreier Feiertag vor 25 Jahren eine "Renaissance" erfahren. Er werde seitdem von vielen deutlich wertschätzender begangen als zuvor, so Jung in Darmstadt.
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