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Sarah Salin
Foto: Silke Woweries
Sarah Salin ist Diplom-Journalistin, hat einen Masterabschluss in Psychologie und wohnt in Berlin.
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Biblische Fakten
Woher kommen biblische Mädchennamen genau?
Wie sollen wir unser Kind nennen? Viele Eltern entscheiden sich für einen Vornamen, den es bereits zu Zeiten der Bibel gegeben hat. Wir erklären, welche biblischen Frauen hinter beliebten Mädchennamen stehen.
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Beliebte Namen
Woher kommen biblische Jungennamen genau?
Viele Eltern geben ihren Kindern Namen, die bereits aus der Bibel stammen. Wir erklären, welche biblischen Männer hinter beliebten Jungennamen stehen.
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Bildergalerie Trauer auffangen
Tröstliche Worte aus der Bibel
Im November ist es Zeit, an Tod und Ewigkeit zu denken. Wenn Freude und Lebenskraft schwinden, ist es Zeit, Ermutigung und Inspiration aus der Bibel zu schöpfen. Welche Bibelsprüche können Trost spenden?
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Ex-Pfarrfrau - und nun?
Ein Pfarrer trennt sich von seiner Frau. Er macht weiter seinen Job - und sie? Die frühere Pfarrfrau hat nicht nur ihre Ehe verloren. Sie verliert einen Teil ihrer Ich-Identität. Zudem meistens Geld, ihre Gemeinde, die Kontakte und die Freunde, die sie dort hatte.
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An der Seite eines Pfarrers
Fürsorglich, fleißig, gebärfreudig und stets ihrem Mann den Rücken stärkend. Ungefähr so lässt sich das traditionelle Bild einer evangelischen Pfarrfrau beschreiben. Heute gestalten Menschen, die mit einem Pfarrer oder einer Pfarrerin verheiratet sind, ihre Rolle inividuell.
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Pro und Contra: Müssen Christen Vegetarier sein?
Sollten Christen vegetarisch leben? Eine Pro-Contra-Diskussion zum Fleischessen.
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Hochzeit geplatzt – was nun?
Philipp verlässt Julia - zwei Monate vor dem Hochzeitstermin. Wie sie wieder auf die Füße kam...
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"Gott, hilf mir!"
Viele Menschen strömen auf die Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche zu. Viele legen Blumen nieder. Bewaffnete Polizisten halten Wache. Nach dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt mit zwölf Toten haben die Kirchen zum ökumenischen Gedenkgottesdienst eingeladen.
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Der erste Virtuelle Weltkirchentag
Den Samstag verbrachte ich bei mir daheim in Berlin vor meinem Computer. Alleine in meiner Wohnung - und doch über das Internet verbunden mit Christen aus der ganzen Welt, bei dem ersten Virtuellen Weltkirchentag.
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Endlich ein richtiges Zuhause
Die Sammelunterkünfte sind voll, Flüchtlinge wohnen auf engstem Raum. Eine Möglichkeit zu helfen ist es, ihnen privat Wohnraum zu vermieten. Es gibt dann einen ganz normalen Besichtigungstermin, wo Vermieter und interessierte Mieter sich kennen lernen können.
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"Jeder will seine Geschichte erzählen"
Psychologiestudentin Dunja Khoury plant ihren sechsten Aufenthalt an der türkisch-syrischen Grenze. Sie sagt: "Jeder kann zu Flüchtlingen hingehen und fragen, was sie brauchen." Manchmal brauchen sie nur Mitgefühl und ein offenes Ohr.
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"Es darf kein zweites Lichtenhagen geben"
Gut 20 Jahre ist es her, dass es rechtsradikale Anschläge in Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen gab. Menschen starben. Aktuell brennen wieder Gebäude. Ist die Situation vergleichbar?
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Bloß kein Täter werden
Die evangelisch.de-Redaktion hat zum Jahrenende sieben "Best of 2014-Artikel ausgewählt": Der Edathy-Fall hatte in Deutschland eine Debatte über Kinderpornografie losgetreten. Ein Text über Pädophilie und Therapiemöglichkeiten.
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Pfarrer in Kiew: Regierung schuld an Eskalation
Die Eskalation der Gewalt in Kiew ist nach Ansicht des deutschen lutherischen Pfarrers Ralf Haska eindeutig durch die Regierung ausgelöst worden. Er meint, Präsident Janukowitsch müsse zurücktreten, um zu einer Konfliktlösung zu kommen.
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Ver-liebt, Ver-knallt, Ver-schossen
Die deutsche Silbe "ver" vor einem Wort wird häufig genutzt, um zu kennzeichnen, dass etwas an einer Sache vorbei geht: ver-laufen, ver-drehen, ver-fahren, ver-schleppen. Was hat also das Ver-lieben mit dem Lieben zu tun?
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