Ellen und Steffi waren anders. Amen! Die beiden Pastorinnen haben mit ihrem Mix aus queerem und kirchlichem Content einen Nerv getroffen. Was für sie selbst völlig normal ist, war für Talkshowformate, Berichterstattung und Social Media scheinbar einen Bericht wert. Die Videos waren Unterhaltung, Inspiration, Lernquelle, Anstoß, Ablenkung, Safe Space und vieles mehr. Und so wurde das Projekt Anders Amen in kürzester Zeit größer als Ellen und Steffi es sich hätten vorstellen können. Sie haben mit ihrem Format Menschen angesprochen, die die Kirche analog vermutlich nie erreicht hätte. In den letzten 6 Jahren wurde auf YouTube aus Zuschauer:innen eine digitale Kirchengemeinde. In Vlogs, Talks und Q&As sind über 200 Videos entstanden. Humorvoll, kritisch, informativ - und immer authentisch. Was während Corona als Hobby begann entwickelte sich zu einer richtigen Jobbezeichnung: Digitale Pastorinnen. Jetzt ziehen Ellen und Steffi Bilanz!
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