Schad: Weiter solidarisch mit den Menschen in der Corona-Krise sein

Schad: Weiter solidarisch mit den Menschen in der Corona-Krise sein

Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad hat dazu aufgerufen, die Lehren aus der Corona-Pandemie für ein besseres Miteinander in Kirche und Gesellschaft zu ziehen. Die Krise habe vielfach bei den Menschen "das Beste wachgerüttelt", sagte Schad am Samstag zum Auftakt einer Sondersynode in Speyer. Die in der Not gezeigte Solidarität und Empathie gelte es zu bewahren. Deutlich müsse sich die evangelische Kirche gegen Lügen von Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern aussprechen und ein Anwalt besonders für kranke, alte und hilfsbedürftige Menschen sein.

Die Sondersynode in Speyer entscheidet über die Nachfolge von Kirchenpräsident Schad. Zur Wahl am späteren Samstag stellten sich die Oberkirchenrätinnen Marianne Wagner und Dorothee Wüst sowie der pfälzische Diakoniepfarrer Albrecht Bähr. Schad, der auch der Union Evangelischer Kirchen vorsteht, geht Ende Februar 2021 in den Ruhestand.

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