Evangelischsein in Istanbul

In der schmalen Gasse Emin Camii Hausnummer 30 liegt das Grundstück der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Istanbul. Der Luftballon-Verkäufer kommt zweimal am Tag vorbei, auf dem Weg zur Einkaufsstraße Istiklal. Hausmeister Onuk unterhält sich mit

© Foto: Lilith Becker

In der schmalen Gasse Emin Camii Hausnummer 30 liegt das Grundstück der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Istanbul. Der Luftballon-Verkäufer kommt zweimal am Tag vorbei, auf dem Weg zur Einkaufsstraße Istiklal. Hausmeister Onuk unterhält sich mit ihm.

Evangelischsein in Istanbul
Deutschlands Verhältnis mit der Türkei hat in den vergangenen Jahren stark gelitten. Wir wollten erfahren, was das mit einer Gemeinde macht, die seit 175 Jahren eine zweite Heimat für dort lebende Deutsche ist. Und wie es für die Gemeindemitglieder selbst ist, wenn ihre zwei Heimaten ein solch angespanntes Verhältnis haben.

Diese multimediale Dokumentation erzählt aus dem Alltag der Pfarrerin, einer Kirchenrätin, von Gemeindemitgliedern, Mitarbeitern der Gemeinde, sowie aus der Nachbarschaft der Kirche. Die Menschen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen in der Türkei und werfen für uns einen anderen Blick auf dieses Land, das viele Menschen in Deutschland seit ein paar Jahren hauptsächlich mit Schreckensmeldungen von autoritärer Herrschaft, Putsch, Krieg und Terror verbinden.

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