chrismon spezial 150 Jahre Bethel erschienen

chrismon spezial 150 Jahre Bethel erschienen
Ab dem 9. März liegt das Magazin "chrismon spezial 150 Jahre Bethel" bundesweit rund 70 Tages- Wochenzeitungen bei. Entstanden ist die Spezialausgabe in einer Kooperation der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel mit der chrismon-Redaktion.

Das Heft berichtet in einer lebendigen Mischung über das Zusammenleben in Bethel und die Arbeit dort: kranke Kinder, junge Mütter, bunte Familien und Ärzte zwischen Hightech und Herzblut. Vorgestellt wird unter anderem der schwerkranke, 18-jährige Johannes. Er und seine Familie erholen sich regelmäßig im Kinder- und Jugendhospiz  Bethel in Bielefeld. In einem Doppelinterview unterhalten sich die Schauspieler ChrisTine Urspruch und Bjarne Mädel mit Witz und Esprit über das "Anderssein". Und: Schreibt eigentlich noch jemand Briefe, so richtig mit Marke drauf? Aber ja: In der Briefmarkenstelle Bethel sortieren die Mitarbeiter, was Spender so schicken – über 30 Tonnen im Jahr. Außerdem im Heft: ein Portrait von Friedrich von Bodelschwingh, der die Anstalt Bethel zwar nicht gründete, aber ab 1872 zu einem der größten Hilfswerke machte, und viele weitere Geschichten, Zahlen und Infos rund um Bethel.

"Immer geht es um das Zusammenleben zwischen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die es schwerer haben als andere – weil sie eine todbringende Krankheit haben oder mit einer Behinderung leben. Wir freuen uns, dass wir gerade diese schweren Themen so leicht und liebevoll erzählen konnten und wünschen Bethel nur das Beste für die nächsten 150 Jahre", meint chrismon-Chefredakteurin Ursula Ott.

Mehr zu chrismon spezial, Bethel
Skulptur der Kuenstlerin  Gabriele von Lutzau enthuellt, die als "Engel von Mogadischu" gilt.
Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel haben am Samstag in Berlin einen Erinnerungsort für Corona-Opfer eingeweiht. Mit dem Gedenkort solle an die Opfer in aller Welt, in Deutschland und in den Einrichtungen Bethels erinnert werden.
Bethel in Corona-Krise
Die Corona-Krise trifft auch das große diakonische Unternehmen Bethel. Die Jahresbilanz für das vergangene Jahr sei solide, erklärte Bethel. Für das aktuelle Jahr werde jedoch mit Verlusten in Millionenhöhe gerechnet.